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Podestplatz für Gernot Auer in Purgstall

Rang drei holt sich der Steirer Gernot Auer beim Straßenrennen in Purgstall über 140 Kilometer. Der Sieg geht an Clemens Fankhauser vor dem Slowenen Luka Rakusa. Nur um 14 Sekunden muss sich der junge Steirer geschlagen geben. Gerhard Trampusch gewinnt den Sprint der Verfolger und beendet das Rennen auf Platz fünf.
Schon nach der zweiten Runde setzt sich eine 19-köpfige Gruppe mit fünf Fahrern des RC ARBÖ Wels Gourmetfein (Riccardo Zoidl, Gerhard Trampusch, Matthias Schröger, Gernot Auer und Michael Pichler) ab. „Drei Runden vor Schluss haben wir uns zu viert bei der Abfahrt absetzen können. Dann sind wir brutal

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Begonnen hat es mit einem Radausflug. . .

Die Pöllauer Brüder Sebastian und Florian Gaugl starten in zwei verschiedenen Sportarten durch.
Den Grundstein legten Radausflüge mit den Eltern. Daraus entwickelten sich zwei steile Karrieren, die jedoch in unterschiedliche Richtungen verlaufen.
Der 19-jährige Florian, der jüngere der beiden Gaugl-Brüder, wird in wenigen Tagen als jüngster Teilnehmer die Österreich-Radrundfahrt von 4. bis 11. Juli bestreiten. Ehe ihm dieses "Kunststück" gelang, musste er monatelang auf mehreren Ebenen schwer "schuften": Neben seinem großen sportlichen Saisonziel, eben bei der Österreichrundfahrt dabei zu sein, stand auch noch die Matura im BSSM (Bundesschulsportmodell) Oberschützen an.
Um das zu schaffen, war nicht nur der junge Sportler sondern auch sein Vater Herbert Gaugl voll gefordert. "Da ging es einige Male nach Italien

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Hallo Raimund

Hallo Raimund,
melde mich wieder mal, um die von meinen Erfolgen mit der neuen Radpostion zu berichten.
Hab von 4 großen Bewerben 3 Gesamt gewonnen und bin mittlerweile 4fache Landesmeisterin.
Am Rad gewaltig, auch mein erstes Straßenrennen konnte ich mit tollem Ergebnis beenden.
Fühle mich sensationell wohl auf beiden Rädern, kann nachher super drauf laufen und stundenlang in einer Postion ausharren.
Auch beim Zeitfahren, fahr ich den Männern um die Ohren:-)
Kannst mal auf meiner Homepage www.danielarechberger.com nachlesen…
Vielen Dank nochmals,
Dani Rechberger

Sitzposition Daniela Rechberger 2010

Link: rechberger daniela zeit 2

Link: rechberger daniela 2

Der neue Ultramarathon-Weltmeister heißt Christoph Strasser

Für Christoph Strasser läuft die Saison 2010 weiterhin nach Wunsch. Nach dem zweiten Platz beim Race Around Slovenia vor wenigen Wochen radelte der gebürtige Kraubather jetzt beim Glocknerman als Erster über den Zielstrich. Strasser spulte die 1015 Kilometer in nur 37.46 Stunden herunter, ohne einen einzigen „Boxenstopp“ einzulegen!
Die Rennentscheidung fiel bei der ersten von zwei Auffahrten zum Großglockner, als Strasser seine letzten Fluchtgefährten stehen ließ. „Ich habe am Fuße des Glockners attackiert und alles auf eine Karte gesetzt“, sagt Strasser. Das Risiko wurde schließlich belohnt, denn sein Vorsprung auf die Zweitplatzierten, Gerald Bauer und Franz Preihs, betrug im Ziel in Graz/Unterpremstätten 2.30 Stunden. „Ich wusste dass hinter mir eine Zweier Gruppe auf Verfolgung fuhr. Trotzdem ist es mir gelungen den Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Am Glockner hatte ich bei Regen und eisigen Temperaturen 17 Minuten Vorsprung herausgeholt, ich riskierte dann noch die Weiterfahrt ohne mich umzuziehen. Das war der Knackpunkt, denn in der Abfahrt konnte ich mich weiter absetzen und fuhr die zweite Runde allein über den Felbertauern schneller als die erste in der Spitzengruppe. Es war für mich ein perfektes Rennen vom ersten bis zum letzten Kilometer. Mein Team und ich haben auf jedes kleinste Problem richtig reagiert und ich konnte konstant auf Druck fahren“, erklärt Strasser seine Überlegenheit.
Mit dem zweiten Sieg beim Glocknerman, nach 2007, holte sich der 27-Jährige gleichzeitig seinen zweiten Weltmeistertitel auf der Ultramarathon-Distanz. „Ich bin stolz, dass ich  mich Doppel-Weltmeister nennen darf und ich freue mich ebenso für meine Konkurrenten, für Franz Preihs und Gerald Bauer“, sagt Strasser. Für Franz Preihs war es ein wichtiges Erfolgserlebnis, nachdem er beim Race Around Slovenia aus gesundheitlichen Gründen ausschied. Für Gerald Bauer war es nach zahlreichen Erfolgen bei MTB – 24 Stunden Rennen sowie Spitzenplätzen beim Race Across The Alps das erste Rennen über diese Distanz.
Aber auch in der Stunde des Erfolgs vergisst der Extremradler nicht auf seine treuesten Freunde. Alexander Karelly, der eigentliche Fotograph in der Strasser-Crew, ließ sich beim RAAM 2009 vom Radfieber infizieren und stand beim Glocknerman selbst am Start. Die Rennpremiere beendete Karelly tapfer auf dem zehnten Platz. „Lex ist fünf Minuten vor Zielschluss eingetroffen. Das war eine unglaubliche Leistung. Er hat gekämpft wie ein Löwe“, lobt Strasser seinen neuen „Mitstreiter“.
Mit dem Race Around Slovenia und dem Glocknerman sind die ersten Saisonhöhepunkte von Strasser und Preihs erledigt, im steirischen Stallduell hatte Strasser zweimal die Nase vorn. Nach einer kurzen Verschnaufpause steht das Race Around Austria (Start 20. August) am Plan. Beim Saisonhöhepunkt wird es zum erneuten Aufeinandertreffen von Strasser und Preihs kommen.
Endstand Glocknerman 2010:
1    Christoph Strasser         AUT    37:46h
2    Franz Preihs                  AUT    40:16h
2    Gerald Bauer                 AUT    40:16h
4    Bernd Paul                    DEU    41:19h
5    Kevin Biehl                   SUI    42:24h
5    Christian Burtscher       AUT    42:24h
7    Martin Puchberger        AUT    45:45h
8    Julian Eisenbeis            DEU    46:37h
9    David Misch                  AUT    54:07h
10  Alexander KARELLY       AUT    55:46h
hier gehts zur Bildergalerie: >> Fotos Glocknerman 2010
Berichte der anderen Fahrer, bzw. offizielle Ergebnisse und Zwischenzeiten:
Website vom Glocknerman: www.glocknerman.at
Website Gerald Bauer: www.bauergerald.com
Website Franz Preihs: www.preihs-extrem.com

Quelle: Christoph Strasser

Sitzposition Christoph Strasser

Link: strasser christoph 2

Sitzposition Alexander Karelly 

Matej Mugerli gewinnt Wien – Laßnitzhöhe 2010 Michael Knopf Platz 2

Wie beim letzten Bewerb der Tchibo Top.Rad.Liga jubelte auch heute beim vierten Rennen Wien-Laßnitzhöhe ein slowenischer Radprofi über den Sieg. Matej Mugerli von Perutnina Ptuj setzte sich zwei Sekunden gegen den aktivsten Fahrer Michael Knopf (ARBÖ KTM Gebrüder Weiss) und 14 Sekunden gegen seinen slowenischen Landsmann Robert Vrecer durch. Das Führungstrikot der Tchibo Top.Rad.Liga konnte Josef Benetseder von Vorarlberg-Corratec durch einen fünften Platz behaupten.

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Strasser radelte mit Bergsteigerklamotten auf Rang zwei

Der vierfache RAAM- Sieger Jure Robic war beim Race Around Slovenia wie erwartet das Maß der Dinge. Der bereits 45-jährige Lokalmatador holte sich nach 1230 Kilometern, die er in 43 Stunden herunter spulte, seinen vierten Heimsieg in Serie. In blendender Verfassung präsentierte sich auch der Steirer Christoph Strasser. Der gebürtige Kraubather kämpfte sich 3.50 Stunden hinter Robic als Zweiter über den Zielstrich.
„Hinter Robic Zweiter zu werden, ist eigentlich wie ein Sieg. Ich bin hoch zufrieden mit diesem Ergebnis, kann mir absolut nichts vorwerfen und bin bis zum Schluss auf Druck gefahren“, betont Strasser. Ein Dankeschön richtet der Extremradler an seine Betreuercrew, die sehr großen Anteil am Erfolg hat. Durch Dauerregen und eisige Temperaturen wurde das RAS nämlich zu einer Härteprüfung der Sonderklasse. Bereits beim Start nieselte es, die winkelige Strasse war rutschig und erlaubte keine schnellen Abfahrten. Sehr gefährlich zeigte sich die Abfahrt des 1600m hohen Vrsic-Passes, die über Pflastersteine führt und bei dichtem Nebel kaum mehr als Schritttempo zuließ. Die Strasse trocknete erst ab Kilometer 500 für kurze Zeit auf, die Sonne zeigte sich nur zögerlich. Auf den letzten 300 Kilometern schüttete es bei nur 8°C und böigem Wind erneut wie aus Kübeln. Zwei Radler mussten auf den letzten Abschnitten sogar wegen Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht werden.
Nur 27 Teilnehmer kamen durch

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Gernot Auer am Podest bei Thermenland GP

 

Gernot Auer am Podest bei Thermenland GP
Gernot Auer präsentiert sich gestern in Höchstform beim Thermenland Grand Prix und muss sich beim sehr gut besetzen Rennen über 147 Kilometer nur den beiden Slowenen Dejan Bajt und Jure Zrimsek geschlagen geben. 
Bereits in der dritten Runde gelingt einer zehnköpfigen Gruppe die Flucht, mit dabei vom RC ARBÖ Gourmetfein Wels der Sprinter Gernot Auer und Riccardo Zoidl. „Es war ein schnelles Rennen. Als wir gesehen haben, dass Ricci und Gernot in der Gruppe sind, haben wir hinten das Tempo kontrolliert,“ berichtet Teamkapitän Werner Riebenbauer, der selbst noch etwas angeschlagen vom Teamzeitfahren am Pannonia Ring war.
„Ich bin zum Sprint leider etwas zu früh angetreten,

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Florian Gaugl im Nationalteam

Florian Gaugl wurde überraschend in das U23-Nationalteam berufen. "Nebenbei" muss er heuer auch noch seine Matura bestehen.
In der vergangenen Saison ließ Florian Gaugl im österreichischen Junioren Team und beim Team Radland Tirol durch hervorragende Ergebnisse aufhorchen. Trotzdem kam die Einberufung ins U23 Nationalteam für den 19-jährigen Schüler völlig überraschend.
"Da ich erst letzte Saison altersbedingt aus dem U19-Kader hinaus gewachsen bin, war die Einberufung in das U23-Team für mich völlig überraschend. Das wird für mich eine brutale Herausforderung, denn neben der Schule mit der Matura im Mai sollte ich die Teilnahme an den großen Rundfahrten und an der EM in Ankara im Juli und der WM in Italien im September unter einen Hut bringen", sagt Gaugl.

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L'Eroica 2009 Brooks England Report

Schöggl schlüpft in ein neues Trikot

Der Eibiswalder David Schöggl unterschrieb Vertrag beim Grazer Rennstall "Viper-Bike".

Foto © GEPA/Sujet

Ein Jahr lang trug David Schöggl nun das Dress des Gourmet-Fein-Rennstalls aus Wels und war auch bei der internationalen Österreich Rundfahrt dabei. Mit der Unterschrift beim Grazer Radrennteam "Viper-Bike" (mit Kärntner Lizenz) wechselt der Eibiswalder nun wieder zurück in die Steiermark. "Durch die derzeit schlechte Situation im österreichischen Radsport musste ich den Rennstall wechseln", sagt Schöggl, der bereits voll im Training für die kommende Saison ist.
Muskeltraining in der Kraftkammer, Ergometer-Einheiten und hauptsächlich Schitouren stehen

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