Meine schönste Erfahrung in Sachen Radfahren
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| Foto: Horst Turnowsky |
Es war an einem, für die Jahreszeit typischen, düsteren Novemberabend im Jahr 2002, als ich beim damaligen Radgeschäft von Raimund Pucher, in Oberweissenbach - unweit von Feldbach, anklopfte, um den vereinbarten Termin zur Einstellung meiner Sitzposition am Rennrad wahrzunehmen.
Beim Kauf meines Rennrads hatte man einst im Fachgeschäft nach den gängigen Messmethoden, bei denen im Grunde nur auf Körpergröße und Beinlänge eingegangen wird, mittels Tabellen die Rahmengröße festgelegt. Meine „optimale Sitzposition“ fand ich dann empirisch, indem ich im Trial-and- Error-Verfahren versuchte das Rennrad an meine Bedürfnisse anzupassen, ohne auf irgendwelche objektiven Kriterien Rücksicht zu nehmen. Ich verließ mich einfach auf mein Gefühl. Als leidenschaftlichem Wiegetrittfahrer versuchte ich eine eher sehr lange Position am Rad mit ungewöhnlich tief positionierten Bremshebeln zu erreichen, da ich der Meinung war, dass es wichtig wäre, im Wiegetritt so weit und tief wie möglich nach vorne zu gelangen. Inzwischen weiß ich, dass ich damit genau das Falsche getan habe. Im Endeffekt zwang mich diese Sitzposition dazu jede auch noch so geringe Steigung im Wiegetritt zu bezwingen.
Am besagten Abend empfing mich ein sympathischer, schüchtern wirkender Mann mir auffallend langem, leicht grau meliertem Haar.
Super Erfolg in den USA am Mount Whitney!
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Bericht: Vom Bad Water (-86 Meter unterhalb des Meeresspiegels) Non Stopp auf den Mount Whitney (4.418 Meter, höchster Berg der USA kontinental)
Am Donnerstag, dem 24.September starteten wir um 22 Uhr in der Nacht am Bad Water Point im Death Valley (86 Meter unterhalb des Meeresspiegels. Trotz den Nachtstunden war es sehr heiß. Wir waren über die Hitze (45 Grad Celsius) etwas überrascht. Die ersten Kilometer nach Furnace Creek verliefen super. Wir fanden schnell unseren Rhythmus und fuhren ein relativ hohes Tempo. Nach Stovepipe (die Ortschaft liegt genau auf der Höhe des Meeresspiegels) begann der erste Anstieg. Starker Wind blies uns entgegen. Es wurde kühler und meine Verkühlung, die ich in den Vortagen bekam, wurde wieder spürbar. Unendlich lang zog sich der fast 1.700 Meter hohe Towne Pass. Doch nach mehr als 2 Stunden waren wir auf der Passhöhe.
Katzer Ulli 4.Platz bei der Quadrathlon Europameisterschaft in Köln 2009
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nach langer und strapaziöser Heimreise bin ich müde, aber glücklich wieder zu Hause angekommen.
Der ernorme Aufwand und die hohen Kosten für dieses Rennen hat sich zum Glück ausbezahlt, mehr noch als ich im Vorhinein erhofft durfte ....
Irgendwie habe ich ja schon von einem Spitzenergebnis geträumt, da ein sehr guter Kajakathlet sicher kein guter Läufer bzw. Triathlet sein kann und es nicht viele gute Triathleten gibt die auch noch Kajakfahren können, aber dass ich bei meinem ersten Quadrathlonrennen (und da gleich die Europameisterschaft) um etwas mehr als 1 min. das Podest verfehlt habe, damit konnte ich vorher nicht rechnen. Schließlich war ich ja als Außenseiter und "unbekannter Österreicher" zur EM gekommen, was mir sehr recht war.
Zum Rennen selbst:
SHIT!!!!!!!
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Ein Autofahrer hat unserem Erwin Huss gestern während einer lockeren Ausfahrt den Vorrang genommen!!!
Während sein Kollege noch ausweichen konnte, hat das Auto Erwin voll erwischt!
Nun befindet er sich im UKH Graz!
Seine Hüfte ist am Schambein gebrochen und hat sich um 5cm verschoben!
So wie es momentan aussieht, hat er gott sei dank keine inneren Verletzungen erlitten!
Ein Spezialist wird Erwin in den kommenden Tagen dann operieren!
Wir alle hoffen,
1899
Turnowsky Radzwillinge bezwingen den Elbrus: Start im Juli
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Die Radzwillinge bereiten sich in diesen Wochen auf ihre nächste Herausforderung vor: Gernot und Horst Turnowsky werden im Juli den Elbrus bezwingen. Sie starten die Gewalttour mit ihren Fahrrädern in Sotschi an der Schwarzmeerküste, legen rund 900 km bis zum Elbrus zurück und besteigen anschließend - ohne Pause einzulegen - den Elbrus, Europas höchsten Berg. Dabei werden die beiden Extremsportler 5642 m Höhenunterschied überwinden und damit zweifellos bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gehen.
Grazer Radzwillinge Horst und Gernot Turnowsky schafften das erste ATOX7 Summit Projekt.
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Unser erster 7-Summit ist in der "Tasche".
Wir haben es geschafft. Es war bei Gernot auf Messers Schneide den Gipfel zu schaffen, aber nach einem langen "Kampf" waren wir zusammen am Gipfel. Wir starteten am Sonntag, dem 26. Oktober 2008 um genau 14 Uhr in Tanga am Indischen Ozean. Nach 366 Kilometer und 3.385 Höhenmeter erreichten wir am Montag (27.10.) nach einer psychisch sehr anstrengenden Nachtfahrt den Gate in Marangu um 8:10 Uhr.
EINLADUNG !
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser!
Es freut mich, Sie wieder zu einer Lesung laden zu dürfen.
Nach vielen Anläufen ist es gelungen,
einen Abend in Fürstenfeld zu organisieren.
Rainer Prüller einmal Mongolei und zurück
Rainer Prüller holt seine Kraft für seinen Duathlon und Triathlonsport in den Bergen.
Hier ein Foto von Rainer Prüller er gewann sensationell die oberösterreichische Landesmeisterschaft im Triathlon über die olympische Distanz!
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15 Länder, 15.000 Kilometer und nur 9 Wochen Zeit
Ferne Länder zu bereisen, andere Kulturen kennen zu lernen und atemberaubende Landschaften zu sehen: Das ist von vielen Outdoorliebhabern ein Traum, der nur selten umgesetzt wird. Eine Gruppe von fünf Freunden aus Deutschland hat sich für den Sommer 2008 genau dieses Ziel gesetzt. Klara Prinz, Veronika Uller, Rainer Prüller, Florian Prüller und Gernot Prüller werden am 5. Juli eine Expedition starten, bei der sie in neun Wochen 15 Länder auf zwei Kontinenten bereisen und eine Distanz von 15.000 Kilometern zurücklegen wollen.
Fest im Sattel
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Mit seinem Grazer Label "Rock is Hell" versammelt Jochen Summer eigenwillige Exemplare der Pop-Avantgarde in einer limitierten Vinyl-Single-Box.
Jochen Summer strampelt sich ab. Nicht nur für sein Label, sondern auch für sein Leben. Er ist Radprofi. Gerade ist er von einer mehrwöchigen Tour aus Frankreich zurückgekommen. Sein Team nennt sich zwar gemütlich "Elk Haus", sorgt aber für Summers ökonomisches Überleben. "Ich kann mir auch noch was auf die Seite legen", erzählt er. Damit das die nächsten Jahre so bleibt, muss Summer fleißig trainieren. Zuletzt auf Mallorca. Die letzten fünf Wochen war er gerade mal eine Woche zuhause. Die geht dann für das Label und die Freundin drauf. Eigentlich umgekehrt. "Wäre fein, wenn ihr Freundin vor Label schreiben könntet", sagt er und lacht.
Vor fünf Jahren hat Summer im südsteirischen Diepersdorf das Label Rock is Hell gegründet. Somit ist der Dreißigjährige Radprofi und Labelbetreiber. Der Hang zu diesem ungewöhnlichen Berufs-Mix scheint ihm in die Wiege gelegt. Sein Vater war Radprofi und Bauer. Und bei drei Olympischen Spielen dabei. Auch 1972. Das Geiseldrama von München hat er aber nicht wirklich gespürt. Als Labelbetreiber spürt man auch Jochen Summer in Graz nicht wirklich. Weil ihm das erstens egal sein kann, denn seine limitierten Veröffentlichungen von musikalischen Grenzgängern zwischen Art-Core und Weirdo-Folk - meist auf Vinyl - erfreuen sich bei einer eingeschworenen Netz-Community auch so großer Beliebtheit. Zweitens hat er eben keine Zeit. Bei 110 Renntagen im Jahr kein Wunder.












