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Willkommen bei Raimund!

Seit 1982 habe ich Radrennerfahrung und Erfahrung als Rennrad Nachwuchsbetreuer und berichte in meinem privaten Weblog über Erkenntnisse bei Sitzpositionsoptimierungen und Körpereinstellungen.
(mehr über mich ...)

 

... erste TAGESBESTZEIT in dieser Saison beim Crosstriathlon in Mönichwald am Hochwechsel durch Ulli Katzer …

Hans Dorner     Ulli Katzer        Werner Leitner

… Ulli Katzer besiegt den großen Favoriten Werner Leitner (Ex-IRONMAN Profi / 3.Platz Ironman Austria Klagenfurt) beim Crosstriathlon …
Distanzen: 0,4km Schwimmen -  15km MTB – 7km Crosslauf
Beim Schwimmen gleichauf mit dem ehemaligen Ironmanprofi Werner Leitner kamen wir gemeinsam zum ersten Wechsel, den wir ebenfalls zeitgleich absolvierten. Damit ging es auch gemeinsam auf die MTB Strecke welche gleich auf den ersten 3,5km steil bergauf ging. Nach ca. 1,5km konnte ich mich, nach einigen Tempoverschärfungen, vom großen Favoriten absetzen und bis zum höchsten Punkt der MTB-Strecke

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Podestplatz für Gernot Auer in Purgstall

Rang drei holt sich der Steirer Gernot Auer beim Straßenrennen in Purgstall über 140 Kilometer. Der Sieg geht an Clemens Fankhauser vor dem Slowenen Luka Rakusa. Nur um 14 Sekunden muss sich der junge Steirer geschlagen geben. Gerhard Trampusch gewinnt den Sprint der Verfolger und beendet das Rennen auf Platz fünf.
Schon nach der zweiten Runde setzt sich eine 19-köpfige Gruppe mit fünf Fahrern des RC ARBÖ Wels Gourmetfein (Riccardo Zoidl, Gerhard Trampusch, Matthias Schröger, Gernot Auer und Michael Pichler) ab. „Drei Runden vor Schluss haben wir uns zu viert bei der Abfahrt absetzen können. Dann sind wir brutal

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IRONMAN 2010 – Der schönste Schmerz der Welt

IRONMAN AUSTRIA 2010
Von Jürgen Pfeifer
2009 startete meine IRONMAN-Karriere in Klagenfurt mit einer Zeit von 12 h 3 min. Meine Julia bemerkte völlig richtig: „Gell, die 3 Minuten ärgern Dich?“ Daher musste ich mich einfach noch einmal anmelden. So der Befehl meiner Frau J. Also wurde das Projekt IRONMAN 2010 gestartet.
Trainingsstart war bereits im Oktober und auch der Plan wurde mit Hilfe einiger Tipps von erfahrenen Sportlern ein wenig umgebaut. Viele  lange Läufe, weniger Koppeleinheiten, Tempoeinheiten vermehrt einbauen und Kraftausdauer am Rad verbessern. So ergaben sich in der Vorbereitung:
-          5.600 km Radfahren (Wetterbedingt allerdings nur 1.500 km draußen) in 183 Stunden
-          1.600 km Laufen in 155 Stunden
-          130 km Schwimmen in 58 Stunden
-          Durchschnitt Trainingsstunden / Woche 11,3

Da bedarf es schon einem ausgeklügelten Zeitmanagement, um das Alles unterzubringen. Vor allem aber der Zustimmung und Unterstützung meiner Julia und der Kinder, denen ich hier schon vorweg danken

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Begonnen hat es mit einem Radausflug. . .

Die Pöllauer Brüder Sebastian und Florian Gaugl starten in zwei verschiedenen Sportarten durch.
Den Grundstein legten Radausflüge mit den Eltern. Daraus entwickelten sich zwei steile Karrieren, die jedoch in unterschiedliche Richtungen verlaufen.
Der 19-jährige Florian, der jüngere der beiden Gaugl-Brüder, wird in wenigen Tagen als jüngster Teilnehmer die Österreich-Radrundfahrt von 4. bis 11. Juli bestreiten. Ehe ihm dieses "Kunststück" gelang, musste er monatelang auf mehreren Ebenen schwer "schuften": Neben seinem großen sportlichen Saisonziel, eben bei der Österreichrundfahrt dabei zu sein, stand auch noch die Matura im BSSM (Bundesschulsportmodell) Oberschützen an.
Um das zu schaffen, war nicht nur der junge Sportler sondern auch sein Vater Herbert Gaugl voll gefordert. "Da ging es einige Male nach Italien

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Der Sitzpositionsmann

Üblicherweise schickt mit diesem Einleitungssatz Wolf Haas seinen Brenner ins Geschehen. Diesmal passt er aber auch für den österreichischen Radsitzpositionsspezialisten Raimund Pucher aus Wildon bei Graz. Es ist nämlich wirklich wieder was passiert. Diesmal nicht nur bei mir, sondern auch bei „Feichti“, dem es sichtlich auch gereicht hat und seine Sitzposition trotz seiner Aussage „…im Prinzip is ja ned falsch…“ einer bemerkenswerten Korrektur unterzogen hat. Bei mir war es die Fortsetzung der gemeinsamen Reise mit Raimund, die im August 2009 begonnen hat. Ich hab gewußt, ich würde wiederkommen. Es passiert ja laufend was mit uns, nicht nur sportlich, sondern auch persönlich.
Ich habe unter dem Thema „Veränderungen“ bereits einmal einen „Bericht“ über Raimunds Arbeit geschrieben

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Hallo Raimund,

Hallo Raimund,
wie schon im SMS kurz erwähnt, hat mich nach langer Wettkampf- und „kurzer Babypause“ das Rennfieber wieder gepackt.
Nach kurzer, aber intensiven Vorbereitung bin ich gestern Sonntag bei der ETU-Crosstriathlon Europameisterschaft in Myjava/Slowakei erstmals wieder international an den Start gegangen und konnte dabei auf der Kurzdistanz in einer Zeit von 1:22 Std. insgesamt sogar den 9. Gesamtrang erzielen. Dies bedeutete gleichzeitig den EUROPAMEISTERTITEL in der Klasse M40 und die Qualifikation für die Weltmeisterschaft im Oktober auf Hawaii/USA.
Trotz der vielen Triathlonjahre die ich nun schon hinter mir habe, war dies mit Abstand der verrückteste Wettkampf den ich je bestritten habe, wie die Fotos auch erkennen lassen (Fotos gibt’s auch in besser Qualität). Aufgrund des vielen Regens der letzten Wochen war die Wassertemperatur auf +14°C gesunken

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Michi verteidigt Titel in Neufeld

Zwei Wochen vor dem Kärnten Ironman Austria zeigt sich Michi Weiss in sehr starker Verfassung und gewinnt den Klassiker in Neufeld in überlegener Manier.
Nach 1,5km Schwimmen kommt der Gumpoldskirchner als 8. aus dem Wasser, übernimmt jedoch bereits auf der ersten Radrunde die Führung. Trotz starkem und böigem Wind absolviert Weiss die 40km in nur 54:23 Minuten und setzt sich deutlich von seinen Verfolgern ab.
Obwohl uneinholbar in Führung liegend, drosselt Weiss auch bei den abschließenden 10 km Laufen das Tempo nicht und gewinnt mit fast fünf Minuten Vorsprung auf Andrej Orlicky.
"Ich wollte heute ein letztes Mal vor dem Ironman Austria in zwei Wochen ein wirklich hartes Tempo anschlagen

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Hallo Raimund

Hallo Raimund,
melde mich wieder mal, um die von meinen Erfolgen mit der neuen Radpostion zu berichten.
Hab von 4 großen Bewerben 3 Gesamt gewonnen und bin mittlerweile 4fache Landesmeisterin.
Am Rad gewaltig, auch mein erstes Straßenrennen konnte ich mit tollem Ergebnis beenden.
Fühle mich sensationell wohl auf beiden Rädern, kann nachher super drauf laufen und stundenlang in einer Postion ausharren.
Auch beim Zeitfahren, fahr ich den Männern um die Ohren:-)
Kannst mal auf meiner Homepage www.danielarechberger.com nachlesen…
Vielen Dank nochmals,
Dani Rechberger

Sitzposition Daniela Rechberger 2010

Link: rechberger daniela zeit 2

Link: rechberger daniela 2

Andreas Fuchs gewinnt am Stubenbergsee

Nach dem Sieg beginnt für Andi Fuchs das lange Warten ... Simone Helfenschneider-Ofner gewinnt bei den Damen
Nicht nur in Wien wurde am gestrigen Samstag gekämpft, auch am Stubenbergsee beim Apfelland Triathlon über eine verkürzte Mitteldistanz wurden starke Leistungen gezeigt. Über die Mitteldistanz gingen die Siege an Simone Helfenschneider-Ofner und Andi Fuchs.
Über die zeitgleich ausgetragene Olympische Distanz siegten Barbara Tesar und Andreas Gräf. Vom Wettkampf berichtet Andi Fuchs:
Gestern hab ich erneut die Mitteldistanz am Stubenbergsee gewinnen können, was für ein Tag!!!
Am Freitagabend hab ich mir meine Startnummer geholt, da meine Frau Sandra gemeint hätte es wird vielleicht e noch a bissl dauern…
Nach dem Vienna Citytriathlon vor 2 Wochen, der nicht so gelaufen ist, weil ich einen Sieg erzwingen wollte, hab ich es dann auch beim Training etwas übertrieben und so musste ich die letzte Woche etwas kürzer treten, was aber nicht so schlimm war da ich so immer auf Abruf war…
Von dem Rennen auf der Donauinsel hab ich glaub ich viel gelernt, so

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Der neue Ultramarathon-Weltmeister heißt Christoph Strasser

Für Christoph Strasser läuft die Saison 2010 weiterhin nach Wunsch. Nach dem zweiten Platz beim Race Around Slovenia vor wenigen Wochen radelte der gebürtige Kraubather jetzt beim Glocknerman als Erster über den Zielstrich. Strasser spulte die 1015 Kilometer in nur 37.46 Stunden herunter, ohne einen einzigen „Boxenstopp“ einzulegen!
Die Rennentscheidung fiel bei der ersten von zwei Auffahrten zum Großglockner, als Strasser seine letzten Fluchtgefährten stehen ließ. „Ich habe am Fuße des Glockners attackiert und alles auf eine Karte gesetzt“, sagt Strasser. Das Risiko wurde schließlich belohnt, denn sein Vorsprung auf die Zweitplatzierten, Gerald Bauer und Franz Preihs, betrug im Ziel in Graz/Unterpremstätten 2.30 Stunden. „Ich wusste dass hinter mir eine Zweier Gruppe auf Verfolgung fuhr. Trotzdem ist es mir gelungen den Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Am Glockner hatte ich bei Regen und eisigen Temperaturen 17 Minuten Vorsprung herausgeholt, ich riskierte dann noch die Weiterfahrt ohne mich umzuziehen. Das war der Knackpunkt, denn in der Abfahrt konnte ich mich weiter absetzen und fuhr die zweite Runde allein über den Felbertauern schneller als die erste in der Spitzengruppe. Es war für mich ein perfektes Rennen vom ersten bis zum letzten Kilometer. Mein Team und ich haben auf jedes kleinste Problem richtig reagiert und ich konnte konstant auf Druck fahren“, erklärt Strasser seine Überlegenheit.
Mit dem zweiten Sieg beim Glocknerman, nach 2007, holte sich der 27-Jährige gleichzeitig seinen zweiten Weltmeistertitel auf der Ultramarathon-Distanz. „Ich bin stolz, dass ich  mich Doppel-Weltmeister nennen darf und ich freue mich ebenso für meine Konkurrenten, für Franz Preihs und Gerald Bauer“, sagt Strasser. Für Franz Preihs war es ein wichtiges Erfolgserlebnis, nachdem er beim Race Around Slovenia aus gesundheitlichen Gründen ausschied. Für Gerald Bauer war es nach zahlreichen Erfolgen bei MTB – 24 Stunden Rennen sowie Spitzenplätzen beim Race Across The Alps das erste Rennen über diese Distanz.
Aber auch in der Stunde des Erfolgs vergisst der Extremradler nicht auf seine treuesten Freunde. Alexander Karelly, der eigentliche Fotograph in der Strasser-Crew, ließ sich beim RAAM 2009 vom Radfieber infizieren und stand beim Glocknerman selbst am Start. Die Rennpremiere beendete Karelly tapfer auf dem zehnten Platz. „Lex ist fünf Minuten vor Zielschluss eingetroffen. Das war eine unglaubliche Leistung. Er hat gekämpft wie ein Löwe“, lobt Strasser seinen neuen „Mitstreiter“.
Mit dem Race Around Slovenia und dem Glocknerman sind die ersten Saisonhöhepunkte von Strasser und Preihs erledigt, im steirischen Stallduell hatte Strasser zweimal die Nase vorn. Nach einer kurzen Verschnaufpause steht das Race Around Austria (Start 20. August) am Plan. Beim Saisonhöhepunkt wird es zum erneuten Aufeinandertreffen von Strasser und Preihs kommen.
Endstand Glocknerman 2010:
1    Christoph Strasser         AUT    37:46h
2    Franz Preihs                  AUT    40:16h
2    Gerald Bauer                 AUT    40:16h
4    Bernd Paul                    DEU    41:19h
5    Kevin Biehl                   SUI    42:24h
5    Christian Burtscher       AUT    42:24h
7    Martin Puchberger        AUT    45:45h
8    Julian Eisenbeis            DEU    46:37h
9    David Misch                  AUT    54:07h
10  Alexander KARELLY       AUT    55:46h
hier gehts zur Bildergalerie: >> Fotos Glocknerman 2010
Berichte der anderen Fahrer, bzw. offizielle Ergebnisse und Zwischenzeiten:
Website vom Glocknerman: www.glocknerman.at
Website Gerald Bauer: www.bauergerald.com
Website Franz Preihs: www.preihs-extrem.com

Quelle: Christoph Strasser

Sitzposition Christoph Strasser

Link: strasser christoph 2

Sitzposition Alexander Karelly