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Erich Bernhauser im Club Sub 9

SIG-Harreither Sportler Top
Bei der Quelle Challenge in Roth über die Ironman Distanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad, 42,2 km Lauf) waren 2700 Starter aus 40 Nationen und gleich 8 motivierte SIG-Harreither-Sportler am Start.
STEYR. Bei sehr gutem Wettkampfwetter gingen die Sportler sehr motiviert und emotional in das Rennen. Das Schwimmen im Rhein/Main-Kanal war nicht jedermanns Sache, die Radstrecke, die als sehr schnell gilt, stellte sich sehr bald durch ihre Windanfälligkeit doch nicht als solche heraus. Der abschließende Marathon, der durch kleinere Ortschaften und den Kanal entlang führte, war relativ flach und gut zu laufen.
Erich Bernhauser im Club Sub 9
Ein nahezu perfektes Rennen lieferte Erich Bernhauser, der nach dem Radfahren noch 5 Minuten hinter seiner geplanten Zeit lag. Er drehte beim Marathon noch ordentlich auf, lief diesen in 3:05:50 und finishte in einer Gesamtzeit von 8:56:00. Erich darf sich nun offiziell zu der Elite der Sub 9 Athleten zählen und ist noch dazu bester Österreicher von 81 gestarteten Mitstreitern.
Wolfgang Schragner lieferte ebenfalls ein gutes Rennen, gab nach 21 km Laufen noch mal kräftig Gas und finishte in 09:25 völlig ausgepowert. Knapp wurde es auch für Oliver Dreier, der unbedingt unter der 10 Stunden-Grenze bleiben wollte. So wie Schragner gab er auf den letzten 20 km noch mal alles und kämpfte sich mit einer Endzeit von 09:56 ins Ziel.
Bei seinem Debüt über die Langdistanz schlug sich Arno Breiler hervorragend, kämpfte bis zum Schluss, dachte nie ans Aufhören und erreichte das Ziel in 10:40 mit feuchten Augen.
Jeannette Bernhauser erwischte nicht so einen guten Renntag, kam beim Schwimmen schon nicht so richtig in Schwung, machte sich keinen Druck mehr, lief den Marathon dann doch noch in 4:08 und erreichte das Ziel in 11:32.
Harreither wegen Verletzung out
Auch Ferdinand Aigner, ebenfalls ein Debütant in Sachen Langdistanz, wollte im Vorfeld gar nicht starten, fasste sich doch ein Herz und blieb unter 12 Stunden, finishte sogar in 11:55.
Nicht ins Ziel schaffte es Harald Harreither, der nach dem Radfahren wegen einer Verletzung am Sprunggelenk aufhören musste. Bernd Kleinhagauer, der durch das Studium nicht viel Zeit fürs Training hatte, stieg 20 km vorm Ziel aus.

Quelle: meinbezirk.at

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