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		<title>Raimund Pucher</title>
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		<description>Einfach zuhören</description>
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		<copyright>Copyright by Raimund Pucher</copyright>
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			<title>Valentin Zeller Radsportwochen</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2012/01/04/valentin-zeller-radsportwochen/</link>
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:24:52 +0100</pubDate>
			<description>"Mit dem Extremradfahren habe ich die größte Herausforderungmeines Lebens gefunden..." (Valentin Zeller)Homepace: Valentin Zeller    f Facebook: Valentin Zeller[BREAK] ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=center>"<STRONG>Mit dem Extremradfahren habe ich die größte Herausforderung<br />
meines Lebens gefunden..."</STRONG> (Valentin Zeller)</p>
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<P align=left>Homepace: <A href="http://www.valentinzeller.com/index.php?id=28">Valentin Zeller</A>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <A href="http://www.facebook.com/#!/ZellerRadsportwochen?v=info#info_edit_sections"><STRONG><FONT color=#0000cc>f Facebook</FONT></STRONG><FONT color=#0000cc>:</FONT> Valentin Zeller</A></p></TD></TR></TBODY></TABLE></p>
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		<item>
			<title>Dietmar Melmer : Benefizveranstaltung für "Licht ins Dunkel" in Leibnitz</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2011/11/29/dietmar-melmer-benefizveranstaltung-fuer-licht-ins-dunkel-in-leibnitz/</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:54:29 +0100</pubDate>
			<description>Am 09.12.2011 um 19:00 Uhr findet im Kulturzentrum Leibnitz die mittlerweile traditionelle Benefizveranstaltung zugunsten Licht ins Dunkel von Organisator und Triathlet Dietmar Melmer statt. Dietmar Melmer führt gekonnt durch den Abend - es gibt spannende Interviews mit verschiedenen Sportlern - tolle Videomitschnitte seiner Triathlon-Wettkämpfe - und zwischendurch werden immer wieder fantastische Preise verlost.  ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=center><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1322554025.jpg"></p>
<P align=left>Am 09.12.2011 um 19:00 Uhr&nbsp;findet im Kulturzentrum Leibnitz die mittlerweile traditionelle Benefizveranstaltung zugunsten Licht ins Dunkel von Organisator und Triathlet Dietmar Melmer statt. </p>
<P align=left>Dietmar Melmer führt gekonnt durch den Abend - es gibt spannende Interviews mit verschiedenen Sportlern - tolle Videomitschnitte seiner Triathlon-Wettkämpfe - und zwischendurch werden immer wieder fantastische Preise verlost. <br />
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			<title>Ironman Hawaii 2011 - SRM-Daten Michi Weiss</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2011/10/18/ironman-hawaii-2011-srm-daten-michi-weiss/</link>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 21:42:25 +0200</pubDate>
			<description>Für jeden Triathleten ist der Ironman auf Hawaii das Highlight des Jahres. Während für ambitionierte Freizeitsportler schon die Qualifikation zur Teilnahme und das Erreichen des Ziels ein großer Erfolg sind, ist der nächste Schritt "Daylight Finish", das Überqueren der Ziellinie bei Tageslicht oder eine Spitzenplatzierung in der Altersgruppe.Profitriathleten repräsentieren ihre Sponsoren und kämpfen um neue Verträge. Ein gutes Ergebnis in Kona ist entscheidend für den Verdienst der Profis. Ein T ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=left>Für jeden Triathleten ist der Ironman auf Hawaii das Highlight des Jahres. Während für ambitionierte Freizeitsportler schon die Qualifikation zur Teilnahme und das Erreichen des Ziels ein großer Erfolg sind, ist der nächste Schritt "Daylight Finish", das Überqueren der Ziellinie bei Tageslicht oder eine Spitzenplatzierung in der Altersgruppe.<br />
Profitriathleten repräsentieren ihre Sponsoren und kämpfen um neue Verträge. Ein gutes Ergebnis in Kona ist entscheidend für den Verdienst der Profis. Ein Top Ten- Ergebnis ist ein wichtiges Ziel, aber auch die beste Zeit beim Schwimmen, Radfahren oder im Marathon können ein wesentliches Ziel sein.<br />
Für Michi Weiss war es nach dem 25. Platz 2009 und dem 13. Platz im vergangenen Jahr die dritte Teilnahme bei den Weltmeisterschaften. Innerhalb weniger Jahre hat sich Michi in der Weltspitze des Triathlons etabliert.<br />
Eine Platzierung unter den ersten Zehn war sein großes Ziel, [BREAK]eine sehr gute Radzeit ein wichtiges Zwischenziel.<br />
Nach dem zweiten Platz beim Ironman Austria, den er mit persönlicher Bestzeit von unter acht Stunden absolvierte, waren seine persönlichen Erwartungen und der Erfolgsdruck recht hoch.<br />
Auf der Schwimmstrecke hatte Michi etwas Probleme und erreichte die Wechselzone nach 57:21 min, 7 ½ min hinter dem besten Schwimmer Andy Potts; jedoch entscheidender - mehr als fünf Minuten hinter seinen Hauptkonkurrenten.<br />
Gerade für die nicht so guten Radfahrer ist das Fahren in der Gruppe ein Vorteil. Windschattenfahren ist zwar nicht erlaubt, das Tempo ganz vorne ist dagegen gleichmäßiger, während man von hinten kommend bei Überholvorgängen mehr Energie aufwenden muss.<br />
Michi musste also fünf Minuten aufholen und forcierte von Beginn an, um möglichst schnell die Spitze zu erreichen. Er war in einem Dilemma. Schnell zu starten und die Gruppe nach etwa 120 Kilometer einzuholen hätte den Vorteil, vor dem Laufen noch etwas regenerieren zu können. Aber mit dieser Taktik überzieht man leicht.<br />
Zu Beginn der Radstrecke waren die Temperaturen niedriger als im vergangenen Jahr, in der zweiten Hälfte stiegen sie jedoch signifikant an. Je intensiver man fährt, desto mehr Abwärme produziert man, der Körper muss kühlen, die Schweißmenge steigt an und der Mineralverlust nimmt zu. Außerdem wird beim Fahren nahe an der individuellen anaeroben Schwelle weniger Fett zur Energiegewinnung herangezogen und mehr Glykogen verbraucht. Die Glykogenvorräte sind aber stark limitiert, so dass ab einem gewissen Zeitpunkt die Speicher leer sind, die Geschwindigkeit deutlich vermindert und deshalb Nahrung aufgenommen werden muss. Im Wettkampf ist es normalerweise nicht möglich, sich davon zu erholen.<br />
Michi legte die erste Hälfte der Radstrecke mit hoher Intensität zurück. Bei der Halbironman-Weltmeisterschaft in Las Vegas im September konnte er fantastische 370 Watt über 2:12 h leisten. In Kona waren es 342 Watt für die ersten 2:08 h, genau 10 % weniger als in Las Vegas. Vermutlich war dies aber zu intensiv für die 180 Kilometer, weshalb sich auf der zweiten Hälfte seine Leistung um fast 15 % auf 293 Watt verminderte. Nach 4:25:17 h erreichte er mit der fünftbesten Radzeit die Wechselzone zum Laufen.<br />
"In der ersten Stunde habe ich versucht die Lücke zur ersten Gruppe zu schließen und habe dabei durchschnittlich 347 Watt geleistet. Es gab fast keinen Wind, der ein Vorteil für die starken Radfahrer gewesen wäre, und in der Spitzengruppe haben sie durch ständige Führungswechsel das Tempo hochgehalten. 15 Meilen vor der Wechselzone konnte ich dann auf eine zweite, kleinere Gruppe auffahren und mich in gemäßigterem Tempo auf das Laufen vorbereiten.<br />
Die ersten zehn Meilen lief ich in 1:05 h. Als ich auf dem zehnten Platz lag, ging aber plötzlich wegen der Hitze und den Bedingungen nichts mehr. Mir war schwindlig und übel. An der nächsten Verpflegungsstation nach 14 Meilen musste ich anhalten. Aber weder Eis noch Cola halfen mir, mich zu erholen und ich konnte nicht mehr weiter."<br />
Betrachten wir Michis SRM-Daten:<br />
Im Vergleich zu 2009 und 2010 lag Michis Durchschnittsleistung deutlich höher. Bei seinem Debüt 2009 absolvierte er die Radstrecke mit 288 Watt, im letzten Jahr erreichte er 306 Watt. Mit 317 Watt war in diesem Jahr die Leistung vielleicht etwas zu ambitioniert - vor allem auf der ersten Hälfte der Radstrecke. Leider haben wir keine Herzfrequenzdaten, die wichtige Informationen über seine physiologische Belastung (Ermüdung, Erholungsfähigkeit) hätten geben können.<br />
Im nächsten Jahr wird er mit einer stärkeren Schwimmleistung versuchen müssen weniger Zeit auf die Spitze zu verlieren. Seine deutliche Leistungssteigerung im Laufen, die er beim Ironman Austria bewiesen hat, konnte er in Kona leider nicht zeigen. Aber seinem Ziel Top Ten oder besser ist er ohne Zweifel deutlich näher gekommen.<br />
Während die grüne Leistungskurve in der zweiten Rennhälfte deutlich abfällt, steigt die Temperaturkurve signifikant an. Die Belastung durch Hitze ist in Kona enorm. Temperatur, Sonnenstrahlung und die immer bessere aerodynamische Position auf dem Rad, die den kühlenden Windkontakt mit der Körperoberfläche verringert, sind wesentliche Einflüsse auf die Leistung.<br />
Der Vergleich der letzten drei Jahre (mit 2 % Glättung der Daten) zeigt Michis deutliche Leistungsverbesserung und den Temperatureinfluss auf die Leistung. Eine genauere Analyse weiterer Einflussfaktoren wie Wind, Gegner, Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme wären ebenfalls interessant. Dabei könnte die Kombination aus Fernseh- oder Livestream-Bildern und SRMlive Telemetrie mit den Leistungsdaten und der GPS-Position wichtige Aufschlüsse geben. 
<P align=center><A href="http://www.srm.de/images/stories/triablog/hawaii_2011/ironman%20kona%202011%20weiss.gif"><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1318967243.jpg"></A>&nbsp;</p>
<P align=left>Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken</p>
<P align=center><A href="http://www.srm.de/images/stories/triablog/hawaii_2011/ironman%20kona%202010%20weiss.gif"><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1318967417.jpg"></A></p>
<P align=left>Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken</p>
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<TD vAlign=top align=center><A href="http://www.srm.de/images/stories/triablog/hawaii_2011/ironman%20kona%202009%20weiss.gif"><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1318967544.jpg"></A></TD></TR>
<TR>
<TD vAlign=bottom align=center></TD></TR></TBODY></TABLE></p>
<P align=left>Der Anstieg nach Hawi ist der Teil des Rennens, bei dem sich Daten am besten vergleichen lassen. In diesem Jahr leistete Michi 338 Watt, das sind 10 % mehr als in den vergangenen Jahren. Seine Zeit war beinahe identisch wie 2009, was auf den Windeinfluss zurückgeführt werden kann und darauf, dass er dieses Jahr mehr im Wiegetritt gefahren ist.</p>
<P align=center><A href="http://www.srm.de/images/stories/triablog/hawaii_2011/ironman%20kona%202011%20weiss%20hawi.gif"><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1318968114.jpg"></A></p>
<P align=left>Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken</p>
<P align=left>Die Statistik ist ebenfalls aufschlussreich. Sie zeigt die deutliche Rechtsverschiebung der grünen Leistungsverteilungskurve. Die blaue Kurve mit der Verteilung der Trittfrequenz ist dagegen etwas nach links versetzt. Michis Maximum lag um 94 U/min, während es im letzten Jahr um 99 U/min lag.</p>
<P align=center><A href="http://www.srm.de/images/stories/triablog/hawaii_2011/ironman%20kona%202011%20weiss%20statistic.gif"><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1318969930.jpg"></A></p>
<P align=left>Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken</p>
<P align=left><br />
Nach der Verbesserung im Laufen und seiner sehr starken Leistung auf dem Rad wird er jetzt vermutlich den Fokus auf das Schwimmen legen, um mit optimierter Technik schneller aus dem Wasser zu kommen, dabei aber nichts an Leistungsfähigkeit beim Radfahren und Laufen einzubüßen.<br />
In diesem Jahr hat Craig Alexander gezeigt, wie wichtig die ausgeglichene Leistungsfähigkeit in allen Disziplinen ist. Sein Streckenrekord war fantastisch und seine Verbesserung auf dem Rad enorm - wahrscheinlich auch bedingt durch sein neues Rad und eine perfekte - Retül-optimierte - Position. Craig Alexander ist als Weltmeister sowohl im Ironman als auch Halfironman der kompletteste und stärkste Athlet der Saison.</p>
<P align=left>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ironman Hawaii 2011&nbsp; Ironman Hawaii 2010&nbsp; Ironman Hawaii 2009<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8. Oktober 2011&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;9. Oktober 2010&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10.Oktober 2009<br />
Distanz [km]&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 180&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;180&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 180<br />
Zeit [h:min:sec]&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4:24:29&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;4:25:53&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4:28:55<br />
Leistung [W]&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;317&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 305.5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;288 <br />
Geschwindigkeit [km/h]&nbsp;&nbsp;41&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 40.8&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 40<br />
Trittfrequenz [U/min]&nbsp;&nbsp;&nbsp; 89&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;95.5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;93<br />
Höhenmeter [m]&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;1.044&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;1.055&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.110<br />
Energieverbrauch[kJ] 5.026&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4.874&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 4.654<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Maximalleistungen [W]&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
10 sec&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; 628&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 587&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 926<br />
1 min&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 479&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;461&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;551<br />
4 min&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 380&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 378&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 446<br />
10 min&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;372&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;344&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;362<br />
20 min&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;360&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 336&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; 335<br />
60 min&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 347&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;328&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;315<br />
</p>
<P align=left>Quelle:&nbsp;<A href="http://www.srm.de/index.php/de/srm-blog/triathlon-blog">srm.de</A></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Michi Weiss 70.3 Las Vegas Test  Ride 2011</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2011/09/09/michi-weiss-703-las-vegas-test-ride-2011/</link>
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 21:29:26 +0200</pubDate>
			<description>Quelle: Rachel Cole Link: Der Albatros kann auch laufen. [BREAK]Michael Weiss gewinnt die dritte TRI-MOTION Saalfelden 2008  ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=center><IFRAME height=345 src="http://www.youtube.com/embed/swMosBrIb9I" frameBorder=0 width=420 allowfullscreen></IFRAME></p>
<P align=left>Quelle: <A href="http://www.youtube.com/user/rachelcole1">Rachel Cole </A></p>
<P align=left>Link: <A href="http://www.raimundpucher.at/2008/08/31/der-albatros-kann-auch-laufen-michael-weiss-gewinnt-die-dritte-tri-motion-saalfelden-2008/">Der Albatros kann auch laufen. [BREAK]Michael Weiss gewinnt die dritte TRI-MOTION Saalfelden 2008 </A></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Der Sieg war die perfekte Antwort</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2011/09/07/der-sieg-war-die-perfekte-antwort/</link>
			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:21:18 +0200</pubDate>
			<description>Foto Quelle: sportfotos-andre.atNach einer Serie von Enttäuschungen holte Gernot Auer den Sieg beim Rennen in Schwaz.RADSPORT. Jetzt hat es Gernot Auer allen Zweiflern so richtig gezeigt! In Schwaz (Tirol) sicherte er sich den Sieg beim Straßenrennen. Die perfekte Antwort auf eine Saison voller Enttäuschungen. Zuerst flog er aus dem Heeressportzentrum, dann plagte ihn eine Erkältung und zu guter Letzt wurde er nicht für die Tour de l'Avenir berücksichtigt. Das österreichische Team hob ohne Auer  ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=center>
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<TR>
<TD vAlign=top align=center><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1315391841.jpg"></TD></TR>
<TR>
<TD vAlign=bottom align=center>
<P align=left>Foto Quelle: <A href="http://www.sportfotos-andre.at/">sportfotos-andre.at</A></p></TD></TR></TBODY></TABLE></p>
<P align=left>Nach einer Serie von Enttäuschungen holte Gernot Auer den Sieg beim Rennen in Schwaz.<br />
RADSPORT. Jetzt hat es Gernot Auer allen Zweiflern so richtig gezeigt! In Schwaz (Tirol) sicherte er sich den Sieg beim Straßenrennen. Die perfekte Antwort auf eine Saison voller Enttäuschungen. Zuerst flog er aus dem Heeressportzentrum, dann plagte ihn eine Erkältung und zu guter Letzt wurde er nicht für die Tour de l'Avenir berücksichtigt. Das österreichische Team hob ohne Auer zur Tour de France für U23-Fahrer ab.<br />
Vor allem der Rauswurf aus der Südstadt im März war bitter: "Sie nehmen nur zwei Radsportler, und ich war der Dritte in der Reihe." Trotzdem hat Auer nicht aufgegeben und in Schwaz triumphiert. Platz eins im Rundrennen über 158 Kilometer und zugleich der Sieg im neunten Bewerb der Rad.Top.Liga, der "Bundesliga" des heimischen Radsports: "Das ist bisher mein größter Erfolg. Nach der großen Enttäuschung habe ich es nun allen gezeigt."<br />
Trotzdem bleibt er[BREAK] realistisch, wenn er an das Finale der Rad.Top.Liga denkt. Ein Zeitfahren von Erpfendorf nach Kirchdorf in Tirol steht an diesem Sonntag auf dem Programm. "Das Zeitfahren ist nicht meine Stärke, deshalb kann ich dort nur überraschen." Eine Überraschung wäre doppelt erfreulich; immerhin wird das Rennen als Staatsmeisterschaft gewertet.<br />
Das soll es aber noch lange nicht gewesen sein: Der Steirer (RC Wels) will sich einmal ein Engagement im Ausland sichern und in ein paar Jahren bei der Pro-Tour mitfahren - auch bei der Tour de France. "Das ist immerhin das größte Radrennen der Welt."<br />
Ein Ziel in näherer Zukunft peilt der Weizer aber auch noch an: "Ich habe noch leichte Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme. Das hängt aber von der Entscheidung des Trainers ab", sagt Auer. "Aber ich glaube, mit meinem Sieg in Schwaz habe ich zumindest ein Zeichen setzen können." SANDRA MATHELITSCH</p>
<P align=left>Quelle: <A href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/weiz/2826045/sieg-perfekte-antwort.story">Kleine Zeitung</A></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Sitzposition machte aus mir einen Vizeweltmeister Non Stop</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2011/06/18/neue-sitzposition-machte-aus-mir-einen-vizeweltmeister-non-stop/</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 21:13:46 +0200</pubDate>
			<description>In 36 Stunden von Graz zum Großglockner und wieder zurückWeltenbummler Hermann Bürge holte sich beim diesjährigen Glocknerman den Vizeweltmeistertitel.Mit seiner unglaublichen kämpferischen  Leistung und ohne jegliche Pause gelang es ihm die 836 Kilometer und 12.045 Höhenmeter  in 36 Stunden  40 Minuten Non Stop zu bewältigen. Von Anfang an machte Bürge schon Druck auf seine Konkurrenten und attackierte bereits auf der Soboth Beny Furrer einen Race Around Amerika Starter aus der Schweiz und konn ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=left><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1308424537.jpg"><br />
In 36 Stunden von Graz zum Großglockner und wieder zurück<br />
Weltenbummler Hermann Bürge holte sich beim diesjährigen Glocknerman den Vizeweltmeistertitel.<br />
Mit seiner unglaublichen kämpferischen&nbsp; Leistung und ohne jegliche Pause gelang es ihm die 836 Kilometer und 12.045 Höhenmeter&nbsp; in 36 Stunden&nbsp; 40 Minuten Non Stop zu bewältigen. <br />
Von Anfang an machte Bürge schon Druck auf seine Konkurrenten und attackierte bereits auf der Soboth Beny Furrer einen Race Around Amerika Starter aus der Schweiz und konnte somit sogar bis Villach die Führung übernehmen.Bürge hielt sein Tempo sehr hoch und hatte bis [BREAK]zum Anstieg Felbertauern noch immer eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 29Km/h.Nach Ankunft am Großglockner auf 2505 Hm ging es dann bei -1 Grad und Daunenjacke mit sehr hoher Geschwindigkeit (über 90Km/h) die Abfahrt Richtung Heiligenblut hinunter.<br />
Sein Betreuer Team bestehend aus drei Profis Gerhard Prietel, Erwin Pfeiffer und sein Sohn Daniel Bürge warteten bereits in Winklern auf ihn wo er im Eiltempo trockene Kleidung,Verpflegung und ein Radservice erhielt. Immer noch mit sehr kraftvollem rundem Tritt&nbsp; ging es dann die restlichen 320 km Richtung Ziel, aber bis dahin waren noch einige schwierige Anstiege wie zB. die Soboth oder die Windischhöhe bis teilweise 24% Steigungen zu bewältigen.<br />
Das Wetter wurde immer schlechter, der Wind, der Regen immer heftiger die Schauerartigen Regenergüsse überfluteten die Fahrbahn, Blitze und Donner erhellte die Nacht es wurde immer schwieriger für Bürge sein Rennrad auf der Strasse zu halten bei so schlechten Bedienungen und Sichtverhältnissen . Sein großartiges Betreuer&nbsp; Team war um seine Sicherheit sehr besorgt und lies ihn auch keinen Augenblick aus den Augen. Für Bürge stellte sich nicht eine Sekunde lang die Frage soll er absteigen oder nicht, auch dann nicht als 40 km vor dem Ziel seine Rennmaschine wegen eines Schaltungsdefektes ausfiel. Unbeeindruckt und&nbsp; kommentarlos schwank er sich aufs Ersatzrad und radelte hoch Konzentriert und ohne Anzeichen auf Ermüdung Non Stop Richtung Ziel weiter als ob es kein Ende danach gäbe, den er war so nahe an seinem großem Traum Weltmeister zu werden angelangt.<br />
Mit Hilfe seines gut organisiertem und&nbsp; professionell arbeiteten Betreuer Team ist&nbsp; Hermann Bürge das&nbsp; unglaubliche gelungen er würde Vizeweltmeister.<br />
Danke Raimund<br />
Mit Hilfe von Raimunds&nbsp; großer Erfahrung und denn wertvollen Tipps die er&nbsp; mir in einigen Sitzungen übermitteln konnte ist es mir und meinem Team gelungen so einen&nbsp; großartigen Erfolg nach Hause zu fahren.<br />
Mit sportlichen Grüßen Hermann</p>
<P align=center><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1308424638.jpg"></p>
<P align=center><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1308424659.jpg"></p>
<P align=left>Sitzposition Hermann Bürge 2011</p>
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<p>Link: <A href="http://de.sevenload.com/videos/vz4xaFn-buerge-hermann-12"><IMG alt="bürge hermann 12" src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width=66 height=10></A></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Radklassiker Wien - Lassnitzhöhe Florian Gaugl wird Zweiter.</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2011/06/01/radklassiker-wien-lassnitzhoehe-florian-gaugl-wird-zweiter/</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:31:14 +0200</pubDate>
			<description>Vierte Station der Tchibo Top Rad Liga und ein toller Erfolg für das Tyrol Team: der junge Florian Gaugl wird Zweiter, Teamkapitain Harald Totschnig gewinnt den Sprint der Verfolgergruppe und wird Dritter. Kleines Sahnehäubchen oben drauf: Das Tyrol Team war auch die beste Mannschaft des Rennens. Sieger der slowenische Topprofi Jure Golcer, Perutnina Ptuj, der immerhin auch schon eine erfolgreiche Teilnahme beim Giro d`Italia in seiner Vita stehen hat. Teamkapitain Harald Totschnig: „Die schwere ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=center><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1306918097.jpg"></p>
<P align=left>Vierte Station der Tchibo Top Rad Liga und ein toller Erfolg für das Tyrol Team: der junge Florian Gaugl wird Zweiter, Teamkapitain Harald Totschnig gewinnt den Sprint der Verfolgergruppe und wird Dritter. Kleines Sahnehäubchen oben drauf: Das Tyrol Team war auch die beste Mannschaft des Rennens. Sieger der slowenische Topprofi Jure Golcer, Perutnina Ptuj, der immerhin auch schon eine erfolgreiche Teilnahme beim Giro d`Italia in seiner Vita stehen hat. Teamkapitain Harald Totschnig: „Die schweren Schlussrunden [BREAK]sind uns heute sehr entgegengekommen. Wir wussten, daß wir sehr stark sind, sind sehr kontrolliert gefahren und haben im Finale unsere Chance optimal genützt.&#8243;</p>
<P align=left>Alle Ergebnisse auf <A href="http://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2011/110529/20110529_Lassnitzhoehe.pdf"><A href="http://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2011/110529/20110529_Lassnitzhoehe.pdf">www.computerauswertung.at</A></A><br />
Quelle: <A href="http://www.radlandtirol.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=333:radklassiker-wien-lassnitzhoehe&amp;catid=32&amp;Itemid=157">radlandtirol</A></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Das Ziel sich zu spüren mit Hilfe von Raimund Pucher</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2011/03/20/das-ziel-sich-zu-spueren-mit-hilfe-von-raimund-pucher/</link>
			<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 19:49:01 +0100</pubDate>
			<description>Im Juli 2010 machte ich mir erstmalig Gedanken über eine richtige Sitzposition nach einem 24 Stunden Rennen wegen meiner Schmerzen am offenen Hinterteil und denn schlafenden Füßen. Beim stöbern im Internet unter Sitzposition kam ich sofort auf Raimund`s Homepage. Ich hatte bis dato zwar viel Erfahrung in Umgang mit Abenteuerreisen als Weltenbummler mit einem Tourenrad kreuz und quer durch Länder und Wüsten dieser Erde zu radeln, wie die Sahara in Marokko die Atacama Wüste in Chile oder die Namib ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=center><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1300646728.jpg"></p>
<P align=left>Im Juli 2010 machte ich mir erstmalig Gedanken über eine richtige Sitzposition nach einem 24 Stunden Rennen wegen meiner Schmerzen am offenen Hinterteil und denn schlafenden Füßen. </p>
<P align=left>Beim stöbern im Internet unter Sitzposition kam ich sofort auf Raimund`s Homepage. Ich hatte bis dato zwar viel Erfahrung in Umgang mit Abenteuerreisen als Weltenbummler mit einem Tourenrad kreuz und quer durch Länder und Wüsten dieser Erde zu radeln, wie die Sahara in Marokko die Atacama Wüste in Chile oder die Namib in Namibia und zuletzt noch die Wüste Wahiba im Oman. </p>
<P align=center><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1300647414.jpg"></p>
<P align=left>Es gab auch nie Probleme mit meinem Sitzfleisch auch bei Wochen langem sitzen am Rad als ich durch Länder gereist bin wie z.B. Indien, Costa Rica,[BREAK] Nicaragua, Uruguay, Paraguay, Peru, Argentinien, Brasilien, Patagonien, Venezuela, Ecuador und das oft unter schwierigsten Bedienungen. </p>
<P align=left>In unwegsamen Gelände unter gleißender Sonne, Graupelschauer und Windböen. Aber als ich dann vor zwei Jahren ein neues Rennrad kaufte, ging es dann los mit den Sitzproblemen, es kamen Nacken und Rücken Schmerzen, schlafende Hände und Füße. Ohne meine Schmerzen wäre ich vermutlich nie auf <STRONG>Raimund Pucher</STRONG> getroffen hätte, diesen <STRONG>einzigartigen Bio Bicycle Man</STRONG> mit seiner Kunst der Fähigkeit einem nur durch Zuhören und Zusehen aufs Rad zu setzen, dass Körper und Material eine Einheit bilden. </p>
<P align=left>Bei Raimund hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl hier bin ich in guten Händen , durch sein großes Fachwissen, seine jahrelangen Erfahrungen mit Sitzpositionen sowie die Gabe in der Sportbiomechanik war für mich klar, hier bin ich richtig. </p>
<P align=left>Als Raimund meinen Bewegungsapparat am Rennrad Fokossiert hatte, Bilder und Videos gemacht hatte ging er nahtlos über zum Messverfahren nur mit Wasserwaage einem Lot an einer Schnur und Messband, ohne jeglichen Elektronischen Komfort erzeugte er Biomechanische Merkmale an mir wie Kraft, Beschleunigung, Drehmoment, Druck, und Energie. </p>
<P align=left>Erstmalig seit dem ich Rad fahre verspürte ich eine gewisse Einigkeit zwischen meinem Rennrad und mir das ich vorher so noch nicht kannte. Um meine Sitzposition vollständig zu optimieren bedürfte es noch einige Sitzungen der Feinabstimmung. Nach einer Zeit des hineinwachsen, und das lernen des geradeaus Fahrens hatte ich mit Hilfe von Raimund das <STRONG>Ziel sich zu spüren erreicht.</STRONG> </p>
<P align=left>Raimund ein großes Dankeschön für deine Geduld und Ausdauer mit mir gemeinsam so lange zu Arbeiten bis am Ende aus meinem Rennrad eine Ausdauermaschine wurde, die im Stande ist mit mir den Glocknerman zu Finischen. </p>
<P align=left><STRONG>The Glocknerman can come. ``Inscha’Allah``</STRONG> </p>
<P align=center><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1300647926.jpg"></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Lohnt es sich 25 Stunden Zug zu fahren für eine Sitzposition- bei Raimund ja!</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2011/01/10/lohnt-es-sich-25-stunden-zug-zu-fahren-fuer-eine-sitzposition-bei-raimund-ja/</link>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 18:02:49 +0100</pubDate>
			<description>Bei meiner Rad-Guidetätigkeit vom Januar 2008 bis August 2008 machten sich zum ersten Mal meine Schmerzen im unteren Rücken bemerkbar. Es war ein stechender Schmerz auf der linken Seite oberhalb der Hüfte. Zuerst schob ich die Probleme den über 150.000 hm in die Schuhe, die ich in dieser Zeit mit sehr großen Gängen fuhr. Zurück in der Schweiz absolvierte ich zeitbedingt etwas weniger Radkilometer. Immer wenn Umfang und Intensität stiegen, quälten mich die Schmerzen. Manchmal waren die Schmerzen  ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=center><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1294679993.jpg"></p>
<P align=left>Bei meiner Rad-Guidetätigkeit vom Januar 2008 bis August 2008 machten sich zum ersten Mal meine Schmerzen im unteren Rücken bemerkbar. Es war ein stechender Schmerz auf der linken Seite oberhalb der Hüfte. Zuerst schob ich die Probleme den über 150.000 hm in die Schuhe, die ich in dieser Zeit mit sehr großen Gängen fuhr. Zurück in der Schweiz absolvierte ich zeitbedingt etwas weniger Radkilometer. Immer wenn Umfang und Intensität stiegen, quälten mich die Schmerzen. Manchmal waren die Schmerzen so groß,&nbsp; dass ich Ausfahrten unterbrechen musste um meinen Rücken zu entlasten.&nbsp; <br />
In der Zeitschrift Pro Cycling fand ich einen Artikel über Sitzpositionsanlysen. Eine Woche später erhielt ich einen Termin bei der Firma in Aachen. Es wurden ein Orthocheck und verschiedene Aufnahmen aus diversen Perspektiven gemacht. Am Rad selber wurde nichts verändert- es seien keine Optimierungen möglich hiess es. Mir wurde empfohlen ein Kräftigungsprogramm für Bauch- und Rückenmuskeln zu absolvieren. Ausserdem wurden mir Schuhplatten mit ca. 3mm dicke für die rechte Schuhplatte mit auf den Weg gegeben.<br />
<A href="http://www.michiweiss.at/">Michi Weiss</A>, damals noch als Mountainbiker unterwegs, absolvierte im Januar 2008 sein Trainingslager auf Gran Canaria. [BREAK]<br />
Da Michi äusserst symphatisch erschien Besuchte ich von diesem Zeitpunkt sporadisch seine Website. <br />
Eines Tages, ich surfte auf der Page von Michi, sah ich das Michi den Mann vorstellte der mit ihm an seiner Position arbeitete oder arbeitet?<br />
Sitzpositionsguru, stand unter dem Foto und zeigte einen langhaarigen Mann. Zuerst verweilte ich auf Raimunds Website und sah sofort dass er anders arbeitet als die deutsche Firma in Aachen.<br />
Via Facebook wollte ich von Michi wissen was er meint. „Ich schwöre auf ihn“, kam kurze Zeit später als Antwort von ihm. <br />
Im Oktober 2009 schrieb ich Raimund ein Mail und berichtete ihm von meinen Problemen. Er schrieb mir ein kurzes Feedback- ehrlich gesagt Verstand ich nicht sehr viel. Er selbst schrieb damals, ich brauche ungefähr 3 Stunden um es zu erklären. Ich hatte mir noch nie Gedanken über die Sitzposition gemacht. Ehrlich gesagt dachte ich Material und Training machen schnell, heute sehe ich es ganz anders. <br />
Wir vereinbarten einen Termin im März. So setzte ich mich am 3.3.2010 in den Nachtzug und fuhr oder besser gesagt schlief gut 12 Stunden nach Wildon. <br />
Nach dem Mittagessen, ich war eine Stunde vor dem vereinbarten Termin vor Ort, traf ich Raimund im Auto sitzend auf der Dorfstrasse. Er drehte sofort um und fragte mich:“Schweizer Radler?“<br />
Nun wechselten wir in die Garage/Lagerraum des Sportgeschäftes. Kaffe wurde angeboten, ich wollte lieber gleich loslegen. <br />
Raimund übernahm das einspannen meines Rades. Während der Arbeit an der Rolle sprach er so viel über Positionen, Menschen, Räder, KNIEBEUGE……. Ich konnte nicht Recht folgen.<br />
„Du wirst es schon spüren“, bemerkte er.<br />
Kurz erklärte er mir die verschiedenen Positionen die er gerne sehen möchte: Oberlenker, Bremsgriff und Unterlenker. Die verschiedenen Positionen wurden in 1, 2 und 3 unterteilt. Auch das war für mich Neuland. Ich kannte einfach 3 Positionen fertig.<br />
Die verschieden Positionen wurden während dem treten durchgegangen. „Scheiss Rolle“, dachte ich. Ich kam nicht auf Touren, meine Beine drehten schlecht und ich fühlte mich komisch&nbsp; in den Positionen. <br />
Raimund sah die Probleme bei mir sehr rasch. Auch weil er schon etliche Personen hatte die ähnliche Probleme hatten wie ich, erzählte er mir später. Mein Glück!<br />
Relativ schnell nahm Raimund einen Wechsel auf das verstellbare Rad vor. Was ich jetzt beim treten erlebte war unglaublich. Auf der Stelle hätte ich dieses Rad gegen meins getauscht. Oberkörper, Hüfte beides sehr ruhig. Der Tritt flüssig, leicht und Rund. Und die Kraft, noch nie habe ich mit einer solchen Kraft getreten- Oberschenkel und Arsch halt!<br />
In jeder Position, auch Unterlenker 3, fühlte ich mich wohl. Ich denke das Foto spricht Bände!<br />
Jetzt nahm sich Raimund meinem Rad an. Vorbau wurde gewechselt, Bremshebel verstellt, Sitzhöhe und Sattel rückten in andere Positionen. Manchmal hört man von Positionsveränderungen im mm Bereich, bei mir waren es cm!<br />
Immer wieder durfte ich aufs Rad und fuhr in den verschiedenen Positionen. <br />
Sogar an meinen Schuhen wurde gearbeitet. Keile und Erhöhungen nannte es Raimund und Schnitt verschieden Formen aus Karton aus und klebte diese an die Unterseite meiner Sohle. <br />
Ich möchte hier gerne Zahlen aufschreiben die die Veränderungen aufzeigen sollen (schwarz waren die bestehenden Einstellungen und rot sind die Einstellungen nach Raimunds arbeit).<br />
76.3&nbsp;&nbsp; 31.5&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;80.00&nbsp;&nbsp; 100.50&nbsp;&nbsp; - 3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -3<br />
<FONT color=#ff3300>78.5&nbsp;&nbsp; 31.00&nbsp;&nbsp; 75.20&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;93.50&nbsp;&nbsp; - 6.3&nbsp; &nbsp;-5.7<br />
</FONT>Schon bei meinem ersten Besuch stellte Raimund fest das sich noch mehr andern würde bei mir. Ich soll jetzt so fahren und mich wieder melden. <br />
Nach gut 3 Monaten war ich wieder bei Ihm und es wurden erneut Dinge geändert.<br />
Ungefähr 2 Monate vor Jahresende wechselte ich auch noch auf eine kürzere Kurbel, wie es mir Raimund schon beim ersten Besuch geraten hatte. Dies ergab eine erneute Änderung an der Sattel- und der Lenkerposition. <br />
Ich musste lernen Vertrauen in die neue Position zu finden. Das war gar nicht so einfach, die Psyche spielt eine große Rolle im Sport. Ein weiterer Punkt der mir bis anhin unbekannt war. <br />
Somit habe ich das 2010 mehr oder weniger genutzt um Vertrauen aufzubauen und systematisch zu trainieren. Natürlich bin ich auch einige Rennen in der Hobbyklasse gefahren und konnte mehrmals unter die ersten 3 fahren. <br />
Zu meiner großen Freude wurde ich diese Woche in die Amateurmannschaft BMC – Sogecoma –Hottinger (<A href="http://www.bmc-racing.com/ch-de/athleten/bmc-sogecoma-hottinger-cycling-team.html?switch=1">http://www.bmc-racing.com/ch-de/athleten/bmc-sogecoma-hottinger-cycling-team.html?switch=1</A>) aufgenommen. Ich werde nächstes Jahr mit Lizenz fahren und versuchen mich National zu behaupten. <br />
Der Wechsel zu diesem Team hat für mich auch einen Radwechsel zur Folge, ich hoffe du hilfst mir Raimund.<br />
Auf diesem Weg möchte ich Dir herzlichst für Deine Einstellungen danken. <br />
Patrick Nyffenegger</p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Melmer Dietmar mit der Kamera unterwegs bei einem Triathlon.</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2010/12/21/melmer-dietmar-mit-der-kamera-unterwegs-bei-einem-triathlon/</link>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:45:58 +0100</pubDate>
			<description> ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8Li5ELOt2TM?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8Li5ELOt2TM?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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