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		<title>Raimund Pucher</title>
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		<copyright>Copyright by Raimund Pucher</copyright>
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			<title>Constance Mochar und Andreas Fuchs holen den Staatsmeistertitel</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2010/08/28/constance-mochar-und-andreas-fuchs-holen-den-staatsmeistertitel/</link>
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 21:33:11 +0200</pubDate>
			<description>Andreas Fuchs Foto: LTC Seewinkels Constance Mochar Andreas Fuchs konnte seinen Sieg aus dem Vorjahr bei den Langdistanzstaatsmeisterschaften in Podersdorf wiederholen. Bei den Damen überraschte Constance Mochar.Obwohl es am Abend vor dem Start gar nicht so gut ausgesehen hatte, zeigte sich der Neusiedlersee am 28.8. 2010 entgegen dem letzten Jahr heuer wieder von seiner besten Seite. Bei freundlichem Wetter und nahezu glattem Wasser, nahmen 850 Starter aus 16 Nationen die beiden angebotenen Tri ...</description>
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<TD vAlign=bottom align=middle>Andreas Fuchs Foto: LTC Seewinkels </TD></TR></TBODY></TABLE></p>
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<P align=center>Constance Mochar </p></TD></TR></TBODY></TABLE></DIV>
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<DIV align=left>Andreas Fuchs konnte seinen Sieg aus dem Vorjahr bei den Langdistanzstaatsmeisterschaften in Podersdorf wiederholen. Bei den Damen überraschte Constance Mochar.<br />
Obwohl es am Abend vor dem Start gar nicht so gut ausgesehen hatte, zeigte sich der Neusiedlersee am 28.8. 2010 entgegen dem letzten Jahr heuer wieder von seiner besten Seite. Bei freundlichem Wetter und nahezu glattem Wasser, nahmen 850 Starter aus 16 Nationen die beiden angebotenen Triathlonstrecken in Angriff. Die bereits 23. Auflage des Klassikers über die Langdistanz von 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und dem anschließenden Marathonlauf hatte Veranstalter Kurt Mitschko mit seinem Team wie gewohnt fest im Griff.<br />
Nachdem sich beim Startschuss um 7.30 Uhr die Zuschauerzahl noch in Grenzen hielt, konnte man spätestens als Lokalmatador Robert Lang und rund 1 Minute später Vorjahressieger Andreas Fuchs den Schwimmbewerb beendeten, hervorragende Stimmung spüren. Alles war gespannt, ob Fuchs seinen Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen im Stande sein würde. Wer ihn auf der ersten Radrunde beobachten konnte,[BREAK] wird auch kaum daran gezweifelt haben. Nach wenigen Kilometern hatte er Robert Lang eingeholt und war bald an diesem vorüber. Angesichts der Tatsache, dass Fuchs seine Pulsuhr durch einen Schlag auf die Hand verloren hatte und aus diesem Grund seine tatsächliche Belastung nicht kontrollieren konnte, beeindruckt eine solche Radleistung umso mehr.<br />
An dieser Zweierkonstellation sollte sich auch auf den drei folgenden Radrunden nichts ändern. Während aber Andreas Fuchs seinen Vorsprung Sekunde um Sekunde ausbaute, arbeitete sich ein relativ unbekannter Athlet unbemerkt aber stetig nach vorne. Dem 32jährigen Stefan Weitgasser gelang es nach einer mäßigen Schwimmleistung mit der drittbesten Zeit auf dem Rad, das Spitzenduo ein wenig zu verunsichern. Vor allem, da sich herumzusprechen begann, dass er auch ein sehr guter Läufer sei.<br />
Dementsprechend stürmte Weitgasser dann auch los und nahm den abschließenden Marathon in Angriff, als gelte es, schon auf den ersten Kilometern jeden Rückstand einzuholen. Fuchs und Lang hielten jedoch dagegen und konnten so beweisen, dass Routine ganz besonders auf der Langdistanz entscheidend ist, denn Weitgasser musste ab Kilometer 25 einsehen, dass es mehr darum ging, seinen dritten Platz abzusichern. Am Ende war es dann wieder Andreas Fuchs, der in neuer persönlicher Bestzeit von 8, 29,42 mit über 11 Minuten Vorsprung auf Lang das Ziel erreichte. Begleitet vom begeisterten Applaus der Zuschauer, war Andi Fuchs außer sich vor Glück. Ohne Pulsmessgerät und 17 Minuten unter seiner Bestmarke freute sich der frischgebackene Vater besonders, sein drittes, erst wenige Monate altes Kind im Ziel auf den Arm zu nehmen. Lokalmatador Lang war schließlich doch sein zweiter Rang nicht mehr zu nehmen. Stefan Weitgasser sorgte in einer Zeit von 8,49 Stunden für einen österreichischen Dreifachsieg.<br />
Bei den Damen sicherte sich Jana Candrova, die Langdistanz Weltmeisterin den Sieg mit einer überragenden Laufleistung in 9:36:10. Den begehrten österreichischen Staatsmeistertitel sicherte sich Constance Mochar aufgrund der besten Radleistung in 9:50:30, vor der Titelverteidigern Bettina Zelenka in 10:01:05, wobei diese aufgrund einer Reifenpanne gehandicapt war. Dritte der ÖSTM wurde Barbara Pliessnig aus Kärnten10:42:48.<br />
Den Staffelbewerb dominierten die beiden Spezialisten Christoph Löffler und Gernot Hammer, zusammen mit dem Triathleten Georg Swoboda. Hammer zeigte mit einer Laufzeit von 2,32 Stunden, dass man auch in Podersdorf schnell laufend unterwegs sein kann. Mit sensationellen 7 Stunden und 50 Minuten siegten die 3 sympathischen Burschen überlegen und blieben bis zum Ende ohne jede Konkurrenz.<br />
Die Halbdistanz stand ganz unter der Oberhand des noch sehr jungen Niclas Bock, der sich in 4 Stunden und 3 Minuten den sicheren Sieg vor den beiden Österreichern Markus Lichtenegger und Christian Wohlmutter sichern konnte. Bock hatte ja heuer bereits bei den Triathlon-Europa- und Weltmeisterschaften für Furore gesorgt.<br />
Nachdem der mittlerweile 23. Austria-Triathlon, der zu den Urgesteinen des österreichischen Triathlonsports gehört, nunmehr ebenfalls Geschichte ist, können Mitschko und seine Mitstreiter wie jedes Jahr ohne Bedenken und mit Recht stolz auf ihre Leistung sein, ohne die derartige Spitzenzeiten kaum möglich wären. </DIV>
<P align=left>Quelle: <A href="http://www.trinews.at/trimag/index.asp?f=content_detail&amp;m1=&amp;m2=&amp;CID=2057&amp;ht=Fuchs%20holt%20den%20Staatsmeistertitel">trinews</A></p>
<P align=left>Constance Mochar Sitzposition 2010 Podersdorf </p>
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<p>Link: <A href="http://de.sevenload.com/videos/YUU0tOE-mochar-constance-zeit-3"><IMG alt="mochar constance zeit 3" src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width=66 height=10></A></p>
<P align=left>Sitzposition Fuchs Andreas 2010 Podersdorf</p>
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<p>Link: <A href="http://de.sevenload.com/videos/VygLej2-fuchs-andreas-zeit-3"><IMG alt="fuchs andreas zeit 3" src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width=66 height=10></A></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Yvonne van Vlerken (Tri Team Lustenau/Endurance Team Austria) gewinnt mit neuem Streckenrekord</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2010/08/20/yvonne-van-vlerken-tri-team-lustenauendurance-team-austria-gewinnt-mit-neuem-streckenrekord/</link>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 21:41:14 +0200</pubDate>
			<description>Foto: Michael Rauschendrofer/triaphoto.comTragischer Todesfall eines Athleten überschattet Weltklasse-Event.Die Wetterbedingungen hätten nicht rekordfeindlicher sein können.Mit einen heftigen Regenguß wurden die Athleten füh morgens imStartgelände empfangen. Speziell schwierig versprach dieRaddistanz zu werden, die mit über 1500 Höhenmetern undzahlreichen schwierigen Abfahrten in nasser Version ziemlichgefährlich werden würde.Trotzdem wirkte die Titelverteidigerin Yvonne van Vlerken vor demStart ...</description>
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<TD vAlign=bottom align=middle>Foto: Michael Rauschendrofer/triaphoto.com</TD></TR></TBODY></TABLE></p>
<p>Tragischer Todesfall eines Athleten überschattet Weltklasse-Event.<br />
Die Wetterbedingungen hätten nicht rekordfeindlicher sein können.<br />
Mit einen heftigen Regenguß wurden die Athleten füh morgens im<br />
Startgelände empfangen. Speziell schwierig versprach die<br />
Raddistanz zu werden, die mit über 1500 Höhenmetern und<br />
zahlreichen schwierigen Abfahrten in nasser Version ziemlich<br />
gefährlich werden würde.<br />
Trotzdem wirkte die Titelverteidigerin Yvonne van Vlerken vor dem<br />
Start sehr entschlossen und genau diese Entschlossenheit sollte<br />
später der Schlüssel zum Erfolg werden.<br />
Das Starterfeld war bei den Damen wie Herren war prall gefüllt mit<br />
Weltklasse-Namen und vielversprechenden Newcomern darunter<br />
die extrem laufstarke Hawaii 2. von 2006 Desiree Ficker/USA,[BREAK] Rachel<br />
Joyce/GBR (6. Ironman Hawaii 2009), Nicole Leder/GER, Andrea<br />
Steinbecher/GER, die ehemalige Duathlon-Weltmeisterin Ulrike<br />
Schwalbe sowie die 2. des Ironman 70.3 Schweiz 2010 Nicole Hofer.<br />
Die radstarke Nicole Hofer war es dann auch die als 2. aus dem<br />
Wasser und aufs Rad stieg. Yvonne van Vlerken folgte mit nur gut<br />
4min. Rückstand, mit ihr Desiree Ficker und die Deutsche<br />
Überraschungs- Newcomerin Diana Riesler, die vor 6 Wochen die<br />
schnellste Damen-Radzeit bei der Ironman-EM in Frankfurt<br />
aufgestellt hatte.<br />
Hofer schaffte es gut 40 Sekunden schneller Rad zu fahren wie van<br />
Vlerken, die trotz der widrigeen Bedingungen nur 3 Minuten<br />
langsamer fuhr als im Vorjahr.<br />
Nicole Hofer nahm 5:10 min Vorsprung auf die selektive Laufstrecke<br />
auf der eine erbitterte Jagd nach ihr entbrannte. Desiree Ficker war<br />
nur knapp hinter Yvonne van Vlerken aus T2 gekommen und<br />
gemeinsam schlugen die beiden Weltklasse-Läuferinnen ein<br />
wahnwitziges Tempo an. Nach 6km hatten sie nur mehr 3:30 min<br />
Rückstand, hatten bereits die Deutsche Julia Wagner vom 2.Platz verdrängt.<br />
Dann löste sich Yvonne van Vlerken von Ficker und hielt den Abstand auf 10 Sekunden. Dramatisch schmolz dann der<br />
Anstand zur Führenden. Bei km 13 waren es nur noch 1:20min, bei 17,5km ereilte Nicole Hofer dann das unvermeidliche<br />
Schicksal und van Vlerken und Desiree Ficker zogen an ihr vorbei.<br />
Spannend wurde es dann auf den letzten Kilometer zwischen dem Turbo-Duo, doch Yvonne van Vlerken ließ sich den Erfolg<br />
nicht mehr nehmen und verteidigte als erste Dame in der Geschichte des Sparkassen Finanzgruppe Ironman 70.3 Wiesbaden<br />
mit einem neuen an diesem Tag für unmöglich gehaltenen Streckenrekord ihren Vorjahrestitel und krönte sich zur ersten<br />
Europameisterin über die Ironman 70.3 Distanz.<br />
Bei den Männern gewann der amtierende Weltmeister Michael Raelert vor Sebastian Kienle (Beide GER).<br />
Tragischer Tod überschattet Europameisterschaft<br />
Leider wurde das Rennen vom tragischen Tod eines 55-jährigen Athleten überschattet, der auf der Schwimmstrecke von den<br />
Sicherheitskräften leblos aus dem Schiersteiner Hafen geborgen werden musste. Sämtliche sofort eingeleiteten<br />
Wiederbelebungsmaßnahmen vor Ort und weiters in der Klinik verliefen leider erfolglos. Der Athlet galt als guter<br />
Schwimmer, nähere Einzelheiten sind noch nicht bekannt.<br />
O-Ton Yvonne van Vlerken: „Ich freue mich sehr über diese Leistung und bin froh, dass ich nach der Rückkehr zu meinem<br />
früheren Trainer Frank Senders wieder auf dem richtigen Weg bin. Speziell im mentalen Bereich bin ich wie umgedreht und<br />
die Zusammenarbeit von Frank und Thomas (Vonach) bildete eine wertvolle Grundlage für meine jüngste Entwicklung. Es war<br />
ein sehr schweres Rennen, ich hatte große Angst in den Abfahrten und musste dann beim Laufen alles auf den Tisch legen.<br />
Ich bin sehr glücklich über diesen Titel. Mir ist es ein großes Anliegen der Familie des verunglückten Athleten meine<br />
Anteilnahme auszudrücken. Wir Triathleten sind eine große Familie, egal ob Top-Profi oder Amateur-Athlet sind wir im<br />
selben Boot, und wenn so etwas geschieht, dann geht ein Teil von uns weg. Ich widme meinen Titel diesem Sportler!“</p>
<p>Link:&nbsp;<A href="http://www.tri-mag.de/index.php?option=com_seyret&amp;Itemid=312&amp;task=videodirectlink&amp;id=342">Siegerinterview Yvonne van Vlerken - Ironman 70.3 Wiesbaden 2010</A></p>
<p><br />
Sitzposition Yvonne van Vlerken für die Europameisterschaft 70.3</p>
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		</item>
		<item>
			<title>Ulli Katzer… „einfach nur ein super cooles Gefühl, erstmals bei einer Elite-Weltmeisterschaft mit den weltbesten Athleten auf dem Siegerpodest zu steh</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2010/08/20/ulli-katzer-einfach-nur-ein-super-cooles-gefuehl-erstmals-bei-einer-elite-weltmeisterschaft-mit-den-weltbesten-athleten-auf-dem-siegerpodest-zu-stehen-/</link>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 20:57:28 +0200</pubDate>
			<description>Lange hat es gedauert, jetzt habe ich es endlich geschafft. Am Samstag konnte ich mich erstmals bei der Quadrathlon Weltmeisterschaft 2010 in  der Nähe von Prag / CZE in der Weltspitze behaupten.Sicher Quadrathlon wird weltweit noch lange nicht so professionell wie Triathlon betrieben und es gibt auch nicht so viele Athleten die diese 4 Sportarten beherrschen (Triathleten können halt nicht Kajakfahren daher sind es hauptsächlich ehemalige Kajakprofis), aber beim Quadrathlon zählt auf Grund einer ...</description>
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<TD vAlign=bottom align=middle></TD></TR></TBODY></TABLE></p>
<P align=left>Lange hat es gedauert, jetzt habe ich es endlich geschafft. Am Samstag konnte ich mich erstmals bei der Quadrathlon Weltmeisterschaft 2010 in&nbsp; der Nähe von Prag / CZE in der Weltspitze behaupten.<br />
Sicher Quadrathlon wird weltweit noch lange nicht so professionell wie Triathlon betrieben und es gibt auch nicht so viele Athleten die diese 4 Sportarten beherrschen (Triathleten können halt nicht Kajakfahren daher sind es hauptsächlich ehemalige Kajakprofis), aber beim Quadrathlon zählt auf Grund einer weiteren technisch schwierigen Sportart (Kajak) vor allem Erfahrung und Ausdauer und dies habe ich jetzt doch zur Genüge ;-)<br />
Zum Rennen selbst: Heuer scheint der Regen ganz auf meiner Seite zu sein. Wieder einmal hat es von in der Früh bis am Abend in Strömen [BREAK](Hochwasser in Tschechien und. Polen) geregnet und dies mag ich eigentlich überhaupt nicht, nur kommt mir dies auf der Radstrecke sehr zugute. Beim Schwimmen konnte ich die 1,5km in einem Stausee relative locker mit der 2-ten Spitzengruppe absolvieren um gleich darauf ins Kajakboot zu steigen, um die 7km lange Strecke im selben See in Angriff zu nehmen. Am Anfang schien es auch sehr gut zu laufen, aber nach wenigen KM merkte ich erstmals, um wie viel schneller die besten Kajakfahrer (Ex-Kajakprofis) unterwegs sind und so bin ich während der 5-Kajakrunden bis auf den 18. Gesamtrang zurückgefallen. Da hatte ich schon wirklich bedenken, ob es nicht besser wäre das Rennen aufzugeben. Zum Glück lief es dann auf der 40km langen Radstecke um so besser und konnte relativ schnell viele Athleten einholen. Zur Hälfte der Radstrecke habe ich mich dann schon bis auf den 6. Rang nach vor gekämpft, der Portugiese (5.) und der Tscheche (4.) waren auch schon in Reichweite. Bis zur letzten Wechselzone waren es dann nur mehr wenige Sekunden Rückstand auf den bis dahin 4-Platzieren Tschechen Leos Rousavy, welchen ich aber bereits auf dem 1. Laufkilometer der 10km Strecke einholen konnte. Da die 3 Erstplatzierten zu diesem Zeitpunkt bereits außer Reichweite waren, konzentrierte ich mich nur mehr auf das Duell mit dem letztjährigen Weltcupgesamtsieger. Zum Glück konnte ich mich wieder einmal auf meine alte Laufstärke verlassen und so gelang es mir, mit einer kurzen Tempoerhöhung 2,5km vor dem Ziel den 4. Gesamtrang mit rund 1min. Vorsprung sicher ins Ziel zu bringen und damit mein bestes internationales Ergebnis erzielen.<br />
Alle bisherigen internationalen Erfolge (Welt- bzw. Europameistertitel) waren doch „nur“ Altersklassen Ergebnisse. Jetzt ist mir nach kurzer, aber intensiven Vorbereitung endlich auch einem Topergebnis in einem Eliterennen gelungen und konnte erstmals mit den weltbesten Athleten um ein Topergebnis kämpfen.<br />
Der Vollständigkeit halber wurde ich mit diesem Ergebnis auch Vize-Weltmeister in der Klasse M40.<br />
Ciao<br />
Ulli Katzer<br />
Gesamt-Ergebnis:<br />
1.&nbsp;und Weltmeister&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Anatolij Nesterov&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; UKR&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:48:25 Std.<br />
2.&nbsp;Vize-Weltmeister&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Miroslav Podborsky&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;CZE&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:51:07 Std.<br />
3.&nbsp;Peter Hobor&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; HUN &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 2:51:49 Std.<br />
4.&nbsp;Ulli Katzer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;AUT&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:58:40 Std.<br />
5.&nbsp;Leos Rousavy&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; CZE&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:59:38 Std.<br />
Sitzposition Ulli Katzer</p>
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<p>Link: <A href="http://de.sevenload.com/videos/1Un4zBl-katzer-ulli-zeit-2"><IMG alt="katzer ulli zeit 2" src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width=66 height=10></A></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>... erste TAGESBESTZEIT in dieser Saison beim Crosstriathlon in Mönichwald am Hochwechsel durch Ulli Katzer …</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2010/07/26/-erste-tagesbestzeit-in-dieser-saison-beim-crosstriathlon-in-moenichwald-am-hochwechsel-durch-ulli-katzer-/</link>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 19:50:54 +0200</pubDate>
			<description>Hans Dorner     Ulli Katzer        Werner Leitner… Ulli Katzer besiegt den großen Favoriten Werner Leitner (Ex-IRONMAN Profi / 3.Platz Ironman Austria Klagenfurt) beim Crosstriathlon …Distanzen: 0,4km Schwimmen -  15km MTB – 7km CrosslaufBeim Schwimmen gleichauf mit dem ehemaligen Ironmanprofi Werner Leitner kamen wir gemeinsam zum ersten Wechsel, den wir ebenfalls zeitgleich absolvierten. Damit ging es auch gemeinsam auf die MTB Strecke welche gleich auf den ersten 3,5km steil bergauf ging. Nac ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=center>
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<P align=center>Hans Dorner&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ulli Katzer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Werner Leitner</p></TD></TR></TBODY></TABLE></p>
<P align=left>… Ulli Katzer besiegt den großen Favoriten Werner Leitner (Ex-IRONMAN Profi / 3.Platz Ironman Austria Klagenfurt) beim Crosstriathlon …<br />
Distanzen: 0,4km Schwimmen -&nbsp; 15km MTB – 7km Crosslauf<br />
Beim Schwimmen gleichauf mit dem ehemaligen Ironmanprofi Werner Leitner kamen wir gemeinsam zum ersten Wechsel, den wir ebenfalls zeitgleich absolvierten. Damit ging es auch gemeinsam auf die MTB Strecke welche gleich auf den ersten 3,5km steil bergauf ging. Nach ca. 1,5km konnte ich mich, nach einigen Tempoverschärfungen, vom großen Favoriten absetzen und bis zum höchsten Punkt der MTB-Strecke[BREAK] fast 1min. Vorsprung herausfahren. Auf den Downhillpassagen zurück zur Wechselzone nutzte ich meine MTB-Technik voll aus und konnte den Vorsprung auf rund 2,5min. ausbauen. Mit diesem Zeitguthaben bin ich die Crosslaufstrecke vorerst relativ entspannt angegangen. Sehr bald merkte ich zum Glück aber, dass Leitner alles versuchte, um den Rückstand aufzuholen, sodass auch ich bis ins Ziel nochmals volles Tempo laufen musste, um den Vorsprung sicher bis ins Ziel zu bringen. Für mich war dieser Erfolg eine Bestätigung, dass ich mich nach der Trainingspause im Frühjahr wieder auf dem richtigen Weg befinde, da schon in 2 Wochen der nächste Saisonhöhepunkt mit der Quadrathlon Weltmeisterschaft in Tschechien stattfindet.<br />
Ergebnis:<br />
1.Platz&nbsp;&nbsp; Ulli Katzer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; RC TRI RUN ARBÖ Weiz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1:05:02 Std.<br />
2.Platz&nbsp;&nbsp; Werner Leitner&nbsp;&nbsp;&nbsp; HN Radcenter Tri Team&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1:07:31 Std.<br />
3.Platz&nbsp;&nbsp; Hans Dorner&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Springrock Racing Team&nbsp;&nbsp; 1:10:00 Std.<br />
Ciao<br />
Ulli Katzer</p>
<P align=left>Sitzposition Ulli Katzer<br />
</p>
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<p>Link: <A href="http://de.sevenload.com/videos/URpZDq8-katzer-ulli-mtb-1"><IMG alt="katzer ulli mtb 1" src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width=66 height=10></A></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Podestplatz für Gernot Auer in Purgstall</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2010/07/25/podestplatz-fuer-gernot-auer-in-purgstall/</link>
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 11:37:52 +0200</pubDate>
			<description>Rang drei holt sich der Steirer Gernot Auer beim Straßenrennen in Purgstall über 140 Kilometer. Der Sieg geht an Clemens Fankhauser vor dem Slowenen Luka Rakusa. Nur um 14 Sekunden muss sich der junge Steirer geschlagen geben. Gerhard Trampusch gewinnt den Sprint der Verfolger und beendet das Rennen auf Platz fünf. Schon nach der zweiten Runde setzt sich eine 19-köpfige Gruppe mit fünf Fahrern des RC ARBÖ Wels Gourmetfein (Riccardo Zoidl, Gerhard Trampusch, Matthias Schröger, Gernot Auer und Mic ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=center>
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<TR>
<TD vAlign=bottom align=middle></TD></TR></TBODY></TABLE></p>
<P align=left>Rang drei holt sich der Steirer Gernot Auer beim Straßenrennen in Purgstall über 140 Kilometer. Der Sieg geht an Clemens Fankhauser vor dem Slowenen Luka Rakusa. Nur um 14 Sekunden muss sich der junge Steirer geschlagen geben. Gerhard Trampusch gewinnt den Sprint der Verfolger und beendet das Rennen auf Platz fünf. <br />
Schon nach der zweiten Runde setzt sich eine 19-köpfige Gruppe mit fünf Fahrern des RC ARBÖ Wels Gourmetfein (Riccardo Zoidl, Gerhard Trampusch, Matthias Schröger, Gernot Auer und Michael Pichler) ab. „Drei Runden vor Schluss haben wir uns zu viert bei der Abfahrt absetzen können. Dann sind wir brutal [BREAK]schnell gefahren. In der letzten Runde gab es dann viele Attacken, bei der letzten von Fankhauser und Rakusa konnte ich nicht mehr mitgehen, aber Totschnig konnte ich noch irgendwie abspurten“, sagt Gernot Auer.<br />
Zufrieden nach dem zweiten Tag in Purgstall gibt sich auch der sportliche Leiter Roland Pils: „Gestern ein Sieg, heute ein Podestplatz, damit sind wir ganz zufrieden. Morgen wartet auch noch ein Straßenrennen auf uns.“</p>
<P align=left>Quelle: <A href="http://www.radclubwels.at/typo3/index.php?id=422&amp;tx_ttnews[tt_news]=1244&amp;tx_ttnews[backPid]=35&amp;cHash=ebbfdee236">radclubwels</A></p>
<P align=left>Sitzposition Gernot Auer 2010</p>
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<p>Link: <A href="http://de.sevenload.com/videos/CIl7DsM-auer-gernot-8"><IMG alt="auer gernot 8" src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width=66 height=10></A></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>IRONMAN 2010 – Der schönste Schmerz der Welt</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2010/07/18/ironman-2010-der-schoenste-schmerz-der-welt/</link>
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 18:13:04 +0200</pubDate>
			<description>IRONMAN AUSTRIA 2010Von Jürgen Pfeifer2009 startete meine IRONMAN-Karriere in Klagenfurt mit einer Zeit von 12 h 3 min. Meine Julia bemerkte völlig richtig: „Gell, die 3 Minuten ärgern Dich?“ Daher musste ich mich einfach noch einmal anmelden. So der Befehl meiner Frau J. Also wurde das Projekt IRONMAN 2010 gestartet.Trainingsstart war bereits im Oktober und auch der Plan wurde mit Hilfe einiger Tipps von erfahrenen Sportlern ein wenig umgebaut. Viele  lange Läufe, weniger Koppeleinheiten, Tempo ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=left>IRONMAN AUSTRIA 2010<br />
Von Jürgen Pfeifer<br />
2009 startete meine 
IRONMAN-Karriere in Klagenfurt mit einer Zeit von 12 h 3 min. Meine Julia 
bemerkte völlig richtig: „Gell, die 3 Minuten ärgern Dich?“ Daher musste ich 
mich einfach noch einmal anmelden. So der Befehl meiner Frau J. Also wurde das 
Projekt IRONMAN 2010 gestartet.<br />
Trainingsstart war bereits im Oktober und 
auch der Plan wurde mit Hilfe einiger Tipps von erfahrenen Sportlern ein wenig 
umgebaut. Viele&nbsp; lange Läufe, weniger Koppeleinheiten, Tempoeinheiten 
vermehrt einbauen und Kraftausdauer am Rad verbessern. So ergaben sich in der 
Vorbereitung:<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5.600 
km Radfahren (Wetterbedingt allerdings nur 1.500 km draußen) in 183 
Stunden<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.600 km 
Laufen in 155 Stunden<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
130 km Schwimmen in 58 
Stunden<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Durchschnitt 
Trainingsstunden / Woche 11,3</p>
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src="http://www.raimundpucher.at/upload/1279469869.jpg"></TD></TR>
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<TD vAlign=bottom align=middle></TD></TR></TBODY></TABLE></p>
<P align=left>Da bedarf es schon einem ausgeklügelten Zeitmanagement, um das 
Alles unterzubringen. Vor allem aber der Zustimmung und Unterstützung meiner 
Julia und der Kinder, denen ich hier schon vorweg danken [BREAK]möchte! Zur 
Vorbereitung wurden noch 2 Mitteldistanzen absolviert und auf einmal verging die 
Zeit viel zu schnell und nach Anreise, Registrierung und Pasta-Party hieß es: 
RACE DAY! Weil wir aber gerade bei der Vorbereitung sind möchte ich gleich an 
dieser Stelle unseren Fans danken, die mit uns nach Klagefurt gekommen sind und 
besonders Julia und Heidi die sich als Sprayer betätigten. Hunderte Male wurde 
das Tri &amp; Bike Logo in den Farben Grün, Gelb und Orange auf den Klagenfurter 
Asphalt verewigt!! Die Julia hat die Schablonen angefertigt und mit der Heidi 
wurde die Arbeit ausgeführt – Wahnsinn Mädels!<br />
Aber jetzt zum Tag der 
Schmerzen:<br />
Beim Schwimmstart wurden uns Dank des ignoranten DJs noch einmal 
die Füße eingeschläfert. Spätestens 2 Minuten vor dem Start kocht das Blut, du 
staunst nochmal unter wie viel Wahnsinnigen du dich befindest und suchst schon 
eine Lücke um dich gleich in die Fluten zu stürzen. Die Bänder werden gehoben, 
der Startschuss fällt und das Feuerwerk ist der eindeutige Hinweis: ZUG FÄHRT 
AB!</p>
<P align=left>
<TABLE border=0 align=center>
<TBODY>
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<TD vAlign=top align=middle><IMG border=0 
src="http://www.raimundpucher.at/upload/1279469895.jpg"></TD></TR>
<TR>
<TD vAlign=bottom align=middle></TD></TR></TBODY></TABLE></p>
<P align=left>Ich hab eine Lücke gefunden und gleich versucht meinen Rhythmus zu 
finden, was aber auf den ersten 300 m nahezu unmöglich war. So eng ging es im 
vorigen Jahr nicht zu. Bis zur ersten Boje entkam ich der Schlägerei kaum und so 
versuchte ich, mit dem neben mir schwimmenden Teilnehmer einen Rhythmus zu 
finden. Das ist auch gut gelungen. Das Tempo kam mir durch die häufigen 
Rhythmuswechsel eher langsam vor. Die Wendeboje wollte nicht näher kommen. 1.500 
m sind halt doch lang. Die Umrundung dieser gelang aber dann überraschender 
Weise ohne Probleme. Normal gibt es hier schon wieder Schlägereien. Bis zum 
Eingang Lendkanal konnte ich dann meinen Rhythmus und meine Technik Schwimmen 
und jetzt fühlte sich das Ganze schon ganz gut an. Im Lendkanal wurde es zwar 
wieder enger, trotzdem konnte ich mühelos bis zum Schwimmausstieg vordringen. 
Wieder einmal haben mich unsere Fans übersehen! Wieder einmal war ich schneller, 
als ich selbst und die anderen erwartet hatten, hehe. Ich war mit dem ersten 
Drittel des Feldes aus dem Wasser und das motiviert natürlich sehr, also ab zum 
Sack und rein ins Wechselzelt.<br />
Auf dem Rad fühlte ich mich sofort wohl. Die 
Temperaturen waren noch angenehm am „frühen“ Morgen und ein leichter Zug von 
hinten förderte die Geschwindigkeit auf den ersten 25 Kilometern. Den ersten 
Anstieg zum Faakersee meisterte ich problemlos, also ab zum Rupertiberg. Es 
wurde immer heißer und ich merkte schon, wie der Schweiß Spuren am Asphalt 
hinterließ. Ich fühlte mich aber immer noch gut und konnte locker mein Tempo 
gehen. In St. Egyden, kurz vor dem Anstieg zum legendären Rupertiberg konnte ich 
zum ersten Mal den ersten Teil unserer Fans wahrnehmen.&nbsp; Julia, Heidi, 
Martin, Bettina, Rolands Eltern und sein Freund Mario haben sich die Fahrt mit 
dem Shuttlebus angetan! Nach 61 Kilometern musste jetzt also zum ersten Mal 
der&nbsp; Berg bezwungen werden, ich hielt das Tempo, ging aus dem Sattel und 
dann …… KRAMPF!? Wo kommt der jetzt her? Unbemerkt hatte die Hitze also doch 
mehr Einfluss, als ich erwartet hatte. Also setzte ich mich sofort wieder in den 
Sattel und versuchte möglichst ohne viel Kraftaufwand den Berg zu überwinden. 
Das ist auch gelungen. Oben angelangt habe ich sofort versucht möglichst viel zu 
trinken und Salz hatte ich auch dabei. Eine Zeit lang dachte ich die Krämpfe 
erfolgreich bekämpft zu haben, denn bis Klagenfurt hatte ich jetzt kaum Probleme 
und vor allem einen Schnitt von über 34 km/h! Die zweite Runde war 
erfahrungsgemäß immer ein wenig langsamer, da der Wind drehte. Der war auch noch 
bis zum Faakersee zu spüren, schlief aber dann komplett ein und jetzt knallte 
mir die Sonne richtig auf den Pelz! Am Anstieg waren schon wieder die Krämpfe zu 
spüren und ich musste wieder mit möglichst wenig Anstrengung den Berg rauf, wohl 
wissend das dies noch nicht der letzte ist. Vorsichtshalber hab ich das Tempo 
zurückgenommen, war aber trotzdem immer noch super in der Zeit.&nbsp; Jetzt galt 
es also noch mal ein paar kurze Steigungen und flache Anstiege zu schaffen und 
dann noch einmal den Rupertiberg zu überwinden. Bei jedem Anstieg spürte ich 
schon wieder die Anzeichen in den Oberschenkeln und musste vorsichtig damit 
umgehen. Bei der Anfahrt zum Rupertiberg wurde es auf einmal dunkel! Jetzt auch 
noch ein Gewitter. Zuerst dachte ich, es zieht hinter uns vorbei, aber es hat 
mich voll erwischt! Ohne Helm hätten uns diese riesigen Tropfen wahrscheinlich 
erschlagen. Der Ärger wich aber schnell und trotz weiterer Krämpfe fühlte ich 
mich wieder&nbsp; besser, da es kühler wurde. Wie bemerkte ein Zuseher sehr 
treffend: „Das ist ein Geschenk Gottes an Euch!“ Oben angekommen, konnte ich 
sogar Teilnehmer sehen, die ihr Rad schieben mussten. Wie es denen wohl geht? 
Ich hab mich halt irgendwie drüber gequält und trotz Regen die Abfahrt recht 
rasant genommen. Nur noch 3 kleine Gegenanstiege und dann ab nach Klagenfurt, 
auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Idee hatte, wie ich mit den Beinen 
laufen sollte. Die letzen Kilometer verlaufen dann aber nur bergab und flach und 
mit hoher Trittfrequenz konnte ich die Schmerzen wieder runterbringen. Bei der 
langen Abfahrt am Ende bekam ich dann auch Begleitung in Form von drei&nbsp; 
Fans: Georg. Tina und Tinas Vater. Im Saab Cabrio wurde ich mit Tröten 
begleitet, was die anderen Teilnehmer sehr lustig fanden! Mir hat es sehr 
geholfen und mich vor allem von den Schmerzen abgelenkt! Im Ziel hatte ich auf 
dem Rad eine Zeit von 5 h 33 min stehen, was einen Schnitt von 32,5 k m/h und 
einer Verbesserung zum Vorjahr um fast 10 min. bedeutete. Und das bei den 
Schmerzen. Das gab nochmal Motivation für den Marathon!<br />
</p>
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<TABLE border=0 align=center>
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<TD vAlign=top align=middle><IMG border=0 
src="http://www.raimundpucher.at/upload/1279469964.jpg"></TD></TR>
<TR>
<TD vAlign=bottom align=middle></TD></TR></TBODY></TABLE></p>
<P align=left>Vor dem Laufen, habe ich im Zelt versucht ein wenig runter zu 
kommen. So habe ich Salz und einen ordentlichen Energieschub in Form flüssiger 
Nahrung vor dem Laufen zu mir genommen, bevor ich auf die Laufstrecke rausging. 
Ich war gespannt, ob das für mich heute überhaupt noch möglich ist. Wundersamer 
Weise fühlte sich das Ganze gar nicht so schlecht an. Die Oberschenkelverhärtung 
war eindeutig zu spüren, aber hielt sich in Grenzen. So konnte ich einen tollen 
ersten Halbmarathon in 1:59 abliefern. Bis km 27 war das Laufen kein Problem, 
auch Dank unserer Fans, die uns entlang der Strecke immer wieder lautstark 
anfeuerten! Aber genau beim Schild km 27 machte der Oberschenkel endgültig zu. 
Der Schmerz war unbeschreiblich. Am ehesten könnte man meinen, man bekommt zwei 
große Messer in die Muskeln gestoßen. Ich stoppte und versuchte zu massieren und 
zu dehnen, aber vorläufig war an Laufen nicht zu denken. Jetzt war kurz gehen 
angesagt. Die nächste Labe war ja nur einen Kilometer entfernt. Dort hab ich 
getrunken, was reinging. Mein Salz hab ich leider verloren und so musste ich mit 
ISO versuchen den Mineralverlust auszugleichen. Jetzt konnte ich zumindest 
langsam Laufen und das ging auch gut bis zum Veranstaltungsgelände, da war aber 
dann wieder Schluss. Im Wechselzelt konnte ich eine Masseuse auftreiben, die 
versucht hat mir die bösen Geister auszutreiben. Leider war der Erfolg nur kurz. 
Schade, ich hätte bis dahin eine Zeit knapp unter 11 Stunden erreichen können. 
Jetzt ging es wieder einmal ums überleben! Im Kopf versuchte ich jetzt die 
Taktik für die letzten 10 km umzustellen. 4 km bis vor das Stadtzentrum gehen, 
bei den Laben ordentlich trinken und dann, ab dem Lindwurm wieder Laufen! Das 
ist tatsächlich gelungen. Mit dem Gedanken an das Ziel kann man in der Tat 
Schmerzen wegschalten. Ich bin die letzen 6 km wieder gelaufen und habe alle 
meine Ziele, trotz des Einbruchs erreicht:<br />
1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Zeit 11:21:44 (ZIEL: 11:30)<br />
2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Platzierung 931 
(ZIEL: unter die ersten 1.000)<br />
3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schwimmzeit 
1:09:40 (ZIEL: unter 1:13:54)<br />
4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rad 5:33:.. 
(ZIEL: 5:40)<br />
5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marathon schneller als im 
Vorjahr<br />
6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vereinsmeister Langdistanz 2010 
(Scherzchen)<br />
7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wette gegen Martins Bestzeit: 
11:22:01 (17 Sekunden schneller)<br />
Julia, Heidi, Bettina &amp; Martin, Georg 
&amp; Tina u. Vater, Erich &amp; Helga, Mario &amp; Susanne, Peter &amp; Traudi, 
Mario (mein Bruder), Astrid, Chris, Mimi, Anna, Lisa, Clemens mit Begleitung, 
Joe &amp; Karina, Robert (mein Arbeitskollege)….. Das sind die Namen unserer 
Hardcore-FANS! DAAAAAAAAAAANKE FÜRS ANFEUERN UND DASEIN!! Ohne Euch hätte ich 
das Rennen wahrscheinlich 3 Mal aufgegeben!!!!!<br />
Am Ende bleibt nur noch das 
Motto vom VIENNAMAN zu zitieren:<br />
DER SCHMERZ VERGEHT – DER STOLZ BLEIBT</p>
<P align=left>Quelle: <A 
href="http://triandbike.pbworks.com/f/Berichtejuergen8.html">Pfeifer 
Jürgen</A></p>
<P align=left>Sitzposition von Jürgen Peifer</p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/GCHF1Nj/500x408"></script><p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/GCHF1Nj-pfeifer-juergen-zeit-3"><img src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width="66" height="10" alt="pfeifer jürgen zeit 3" /></a></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Begonnen hat es mit einem Radausflug. . .</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2010/06/23/begonnen-hat-es-mit-einem-radausflug-/</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 21:21:50 +0200</pubDate>
			<description>Die Pöllauer Brüder Sebastian und Florian Gaugl starten in zwei verschiedenen Sportarten durch.Den Grundstein legten Radausflüge mit den Eltern. Daraus entwickelten sich zwei steile Karrieren, die jedoch in unterschiedliche Richtungen verlaufen.Der 19-jährige Florian, der jüngere der beiden Gaugl-Brüder, wird in wenigen Tagen als jüngster Teilnehmer die Österreich-Radrundfahrt von 4. bis 11. Juli bestreiten. Ehe ihm dieses "Kunststück" gelang, musste er monatelang auf mehreren Ebenen schwer "sch ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=left>Die Pöllauer Brüder Sebastian und Florian Gaugl starten in zwei verschiedenen Sportarten durch.<br />
Den Grundstein legten Radausflüge mit den Eltern. Daraus entwickelten sich zwei steile Karrieren, die jedoch in unterschiedliche Richtungen verlaufen.<br />
Der 19-jährige Florian, der jüngere der beiden Gaugl-Brüder, wird in wenigen Tagen als jüngster Teilnehmer die Österreich-Radrundfahrt von 4. bis 11. Juli bestreiten. Ehe ihm dieses "Kunststück" gelang, musste er monatelang auf mehreren Ebenen schwer "schuften": Neben seinem großen sportlichen Saisonziel, eben bei der Österreichrundfahrt dabei zu sein, stand auch noch die Matura im BSSM (Bundesschulsportmodell) Oberschützen an.<br />
Um das zu schaffen, war nicht nur der junge Sportler sondern auch sein Vater Herbert Gaugl voll gefordert. "Da ging es einige Male nach Italien[BREAK] zu einem Rennen, in der Nacht wieder zurück nach Pöllau, in der Früh in die Schule nach Oberschützen und am Nachmittag schon wieder zum Training nach Tirol zu seinem Klub ,Team Tyrol' und weiter zum nächsten Rennen. Ich saß am Steuer, Florian schlief oder lernte", schildert Vater Herbert Gaugl. Erst vor wenigen Tagen schaffte Florian Gaugl die Matura im ersten Anlauf. Für die Abschlussfeier und die Zeugnisüberreichung war aber keine Zeit mehr, denn es ging schon wieder weiter zum nächsten Rennen. "Florian hat Unglaubliches geleistet, nun hat er sich einmal ein volles Jahr als Radprofi verdient", sagt Herbert Gaugl mit Stolz.<br />
Nicht weniger stolz ist der Pöllauer, der Besitzer einer Kfz-Werkstätte ist, aber auch auf seinen älteren Sprössling Sebastian. Der 22-jährige Student der Montan-Universität Leoben begann vor einem Jahr mit dem Triathlon-Training und qualifizierte sich dank eines dritten Ranges beim Ironman 70,3 in Rapperswil (Schweiz) für die Weltmeisterschaft in Clearwater (Florida) im November. Als nächster Höhepunkt steht für Sebastian Gaugl der Ironman Switzerland am 25. Juli in Zürich am Programm. 
<P align=left>Quelle: <A href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/hartberg/poellau/2381002/begonnen-hat-radausflug.story">Kleine Zeitung</A> 
<P align=left>Sitzposition Sebastian Gaugl 2010
<SCRIPT type=text/javascript src="http://de.sevenload.com/pl/aQriTmS/500x408"></SCRIPT>
 
<p>Link: <A href="http://de.sevenload.com/videos/aQriTmS-gaugl-sebastian-zeit-5"><IMG alt="gaugl sebastian zeit 5" src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width=66 height=10></A></p>
<P align=left>Sitzposition Florian Gaugl 2010</p>
<SCRIPT type=text/javascript src="http://de.sevenload.com/pl/5e92FyQ/500x408"></SCRIPT>

<p>Link: <A href="http://de.sevenload.com/videos/5e92FyQ-gaugl-florian-12"><IMG alt="gaugl florian 12" src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width=66 height=10></A></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Der Sitzpositionsmann</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2010/06/23/der-sitzpositionsmann/</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 18:23:50 +0200</pubDate>
			<description>Üblicherweise schickt mit diesem Einleitungssatz Wolf Haas seinen Brenner ins Geschehen. Diesmal passt er aber auch für den österreichischen Radsitzpositionsspezialisten Raimund Pucher aus Wildon bei Graz. Es ist nämlich wirklich wieder was passiert. Diesmal nicht nur bei mir, sondern auch bei „Feichti“, dem es sichtlich auch gereicht hat und seine Sitzposition trotz seiner Aussage „…im Prinzip is ja ned falsch…“ einer bemerkenswerten Korrektur unterzogen hat. Bei mir war es die Fortsetzung der  ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=left>Üblicherweise schickt mit diesem Einleitungssatz Wolf Haas seinen Brenner ins Geschehen. Diesmal passt er aber auch für den österreichischen Radsitzpositionsspezialisten Raimund Pucher aus Wildon bei Graz. Es ist nämlich wirklich wieder was passiert. Diesmal nicht nur bei mir, sondern auch bei „Feichti“, dem es sichtlich auch gereicht hat und seine Sitzposition trotz seiner Aussage „…im Prinzip is ja ned falsch…“ einer bemerkenswerten Korrektur unterzogen hat. Bei mir war es die Fortsetzung der gemeinsamen Reise mit Raimund, die im August 2009 begonnen hat. Ich hab gewußt, ich würde wiederkommen. Es passiert ja laufend was mit uns, nicht nur sportlich, sondern auch persönlich.<br />
Ich habe unter dem Thema <A href="http://www.raimundpucher.at/2009/10/24/veraenderungen/">„Veränderungen“</A> bereits einmal einen „Bericht“ über Raimunds Arbeit geschrieben [BREAK]und wäre verleitet gewesen, zu schauen, was ich damals geschrieben habe, um Wiederholungen zu vermeiden. Was aber ein Unsinn ist. Wiederholungen sind ja gar nichts Schlechtes. Manchmal hat auch die Wiederholung ihren Sinn.<br />
Der 1963 geborene gelernte Fahrradmechaniker, Ex-Rennfahrer und frühere Besitzer eines Radgeschäftes, der, wie er selbst sagt, damit aufgehört hat, um sich mehr auf seine Rolle als Betreuer konzentrieren zu können, ist die gefragteste Adresse in Österreich, wenn es um Sitzpositionsprobleme auf Rädern geht. Dabei spielt es keine Rolle, ob Zeitfahrrad, Renner oder Bike.<br />
Ich habe mich gestern wieder gefragt, was das Geheimnis seines Erfolges ist. Bei Raimund erwartet Dich weder ein Superlabor mit abgefahrener Meßtechnik, noch ein klinisch-klimatisch durchgestylter Raum mit Macca-Postern an der Wand. Im Süden von Graz befindet sich die kleine, ruhige Gemeinde Wildon mit seinen ca 2.600 Einwohnern. Ganz in der Nähe befindet sich ca 60 km weiter bereits die südsteirische Weinstraße.&nbsp; Wenn man an der Zieladresse „Untere Au 10“ aus dem Auto aussteigt, atmet man bereits die entspannte Stimmung der Feriengegend ein und genießt das „Südlichderapenklima“. An der Adresse befindet sich ein Cocoon-Shop und im hinteren Teil des Shops, eigentlich das Lager, arbeitet Raimund inmitten von hunderten Schachteln. Der Raum ist riesig, er wird über ein großes Garagentor betreten. Inmitten dieses Lagerraumes, der sehr hell ist, befindet sich das Zentrum der Arbeit von Raimund, eine „Walze“. Um diese Walze herum liegen seine Utensilien: Diverse Innensechskantschlüssel, Maulschlüssel, drei verschieden lange Wasserwagen – und natürlich die legendären Pappendeckelreserven für die vom Meister persönlich gefertigten Einlagen. Um das Zentrum Walze herum sind verschiedene Sitzgelegenheiten aufgestellt. Raimund führt über alle seine Klienten Buch und verwahrt seine Unterlagen auf einer Art Kühltrühe, auf der auch zahlreiche Zeitschriften lagern, sowie ein kleiner Vorrat Mannerschnitten, der auf geheimnisvolle Weise weniger wird.<br />
Raimund begrüßt uns und wir bekommen im Büro zuerst einen Espresso. Dann plaudern wir ein wenig, was zum Ritual gehört. Und darin liegt ein wesentlicher Teil des Geheimnisses: Zuhören! Es läutet kein Handy, kein Telefon, es liegt eine ruhige und entspannte Atmosphäre in der Luft, die fast ein wenig müde macht. Aber nicht negativ müde, einfach entspannt. Kein Streß, kein Lehrer –Schüler Verhältnis, das von vorneherein für Spannungen sorgen würde. Raimund fragt interessiert und das Interesse ist nicht vorgetäuscht. Es ist kein Small Talk, den er führt. Aber auch kein Dozieren.<br />
Dann geht es zur Walze. Feichti kommt zuerst dran, ich bin ja nur zur Nachkontrolle. Was auch so geplant war, denn so habe ich Zeit, Fragen zu stellen und Fotos zu machen. Wirklich beschreiben kann man Raimunds Arbeit sowieso nicht. Ich meine, man kann natürlich schon drüber schreiben, nichts anderes manche auch ich gerade. Aber das Wesen der Arbeit muß man verstehen, erhören, erspüren. Nach einer Viertelstunde hat man sich an Raimunds „Steirisch“ gewöhnt. Dann hört man ihm zu. Ohne bedeutungsschwangeres Pathos erzählt Raimund so nebenbei, um was es – ihm – geht. Was wichtig ist, wer schon aller da war, was er bei wem gemacht hat. Er spricht von Körpern, die atmen müssen, von der Ruhe, die in den Oberkörper bei der Tretbewegung gehört, von Verspannungen im Schulterbereich, der sich auf die Hüfte negativ auswirken kann. Raimund dokumentiert seine Arbeit fotografisch und macht auch Videos von den verschiedenen Positionen.<br />
Vor den Veränderungen wird jedes Rad genau vermessen und ein, ich nenne es Athletenstammblatt angelegt, um auch nach Jahren die Einstellungen nachverfolgen zu können. Die Walze wird auf ca 150 Watt eingestellt sein. Die Fahrt beginnt. Raimund läßt dich einige Minuten fahren und verwendet dabei die Kommandos 1,&nbsp; 2 oder 3 bzw „Zeitfahrlenker“. 1 bedeutet „aufrecht sitzen“, 3 bedeutet „Rennradposition“ und 2 liegt in der Mitte. Raimund macht sich ein Bild, oft ohne überhaupt Klagen gehört zu haben und lotet problematische Haltungen mit nahezu unglaublicher Treffsicherheit aus.<br />
Wichtig ist ihm, daß man das Rad mit effizienter Ruhe bewegt. Er sagt, die Position eines reinen Strassenzeitfahrers ist nicht mit einer Langdistanztriathlonposition zu vergleichen. Leider aber berücksichtigen die Hersteller die unterschiedlichen Bedürfnisse zu wenig und richten, so Raimund, die Rahmengeometrien auf Strassenzeitfahrer aus. Das hat zur Folge, daß die Sitzrohrneigung bei ca 78 Grad stehenbleibt, was die sogenannte „American Position“, die aber einen Winkel von 80 Grad erfordert, nahezu unmöglich macht. Dazu kommen verschiedene Relationen von Arm- und Beinlängen, die zwar ganz gut mit Vorbauten und langen Sattelschlitten ausgeglichen werden können, aber nicht immer. Ist ein Fahrer im Falle von Feichti ca 2 Meter groß, ist man mit dem Vorschieben des Sattels rasch am Ende angelangt, sprich an der Stelle, wo die Schlittenkrümmung ein weiters Zurückschieben einfach nicht mehr erlaubt. Was aber, wenn die Sattelnase noch immer zu weit hinter dem Tretlager liegt? Raimund weiß fast immer guten Rat. Er kennt englische Sättel mit besonders langen Schlitten, ideale Aerolenker für Triathleten. Und er kennt die Geometrien fast aller gängigen Marken, kann also sagen, ob ein Langbeiner mit einem relativ kurzem Oberkörper sich auf seinem Wunschrad wohlfühlen wird. Das bedeutet, dass man Raimund auch vor dem Kauf seines (Wunsch)rades konsultieren sollte, er vermißt dich auf der „Italienerin“ und sucht geeignete Produkte.<br />
Überhaupt sollte man in Raimund Puchers Welt von Vorstellungen Abschied nehmen, von Idealbildern, wie ein schnittiges Triathlonrad auszusehen hat: natürlich gigantische Überhöhung und vorne ein F-18 Kampfflugzeug. Ich habe Fahrer gesehen, die mich auf einem 1980er Jahr XY-Stahlrahmen, mit Rahmenschaltung, Laufräder mit 36 Speichen und Riemenpedalen überholt haben. Und es war nicht Eddy Merckx. Das Meiste dient heutzutage der Optik – und dem Händler. Das soll&nbsp; jetzt kein Plädoyer gegen den Lustgewinn beim Kaufen sein, das gehört auch zum Ritual, aber bitte mit etwas mehr Ironie und Abstand zum eigenen Ego. Wer wirklich was ändern will, dem ist die Optik drittrangig.<br />
Feichti sieht auf seinem Rad schon ganz anders aus. Ich meine, es ist derselbe, mit dem ich hergefahren bin und trotzdem nicht wiederzuerkennen. Zum einen sorgt jetzt ein um 1 cm längerer 130er Vorbau und eine Verlegung der Extensions für mehr Luft im „Ansaugbereich“ und für eine „Verlängerung“ des Oberkörpers nach vorne. Zum anderen wurde die Sattelstütze um wenige mm herausgeschoben, gleichzeitig aber der Sattel nach vorne in Richtung Tretlager geschoben – halt bis zum Schlittenkrümmer. Da war Schluß, aber Raimund meinte, das würde jetzt einmal genügen. Feichtis Reise ist sicher noch nicht zu Ende!<br />
Man kann Raimunds Arbeit nicht abschauen und imitieren. Es gibt bei ihm kein Pauschalrezept in Richtung: Sattel rein, Lenker raus oder so. Mag sein, daß diese Lösung oft richtig ist, aber auch dann nur in individuell richtiger Form. Was ich schon gelernt habe bei meinem zweiten Besuch bei Raimund ist so etwas wie ein Basisgefühl für Sitzhaltungen. Was mich aber nicht zu der aberwitzigen Annahme verleitet, ich könnte Beratungen durchführen. Bestenfalls kann ich beurteilen, ob sich der Fahrer noch auf österreichischem Staatsgebiet befindet.<br />
Während der Fahrt zu Radhändler Fuchs, bei dem Raimund ein großes Sortiment an Vorbauten einkauft, sprechen wir weiter. Es ist eigentlich gar kein Interview im klassischen Sinn, das ich durchführe. Vielmehr lasse ich Raimund erzählen und höre zu. Er erzählt, was ihm wichtig ist. Was meine Fragen beantwortet, ohne daß ich sie zu stellen brauchte.<br />
Auch meine Position verlagert sich weiter nach vorne. Ich spüre eine Erleichterung im Genick. Die aerodynamische Position hat nicht gelitten. Raimund meint, es werde sich bald wieder was ändern. Ich frage wann. Er sagt, wenn es soweit ist.<br />
In der Zwischenzeit ist Oliver vom Marchtrenker TriTeam da. Er hat heute seinen ersten Termin mit Raimund. Sein Rad sieht schnittig aus. Was wird sich bei ihm ändern, fragen wir uns. In meinem Kopf entsteht plötzlich ein Bild, wie Olivers Rad nach der „Behandlung“ aussehen könnte. Ich bin schon sehr gespannt, werde es bald erfahren.<br />
Müde fahren wir heim. Ein kalorisches Auftanken erfolgt beim „Schpoa“. Die Alpenüberquerung in nördlicher Richtung bringt uns verläßlich in Schlechtwetter zurück. Mein Kopf ist wieder voll mit neuen Eindrücken und Antworten. Ich hatte zwar nicht die Befürchtung, der zweite Besuch bei Raimund könnte sich in Routinen erschöpfen, aber daß es wieder so „neu“ sein würde, habe ich nicht geahnt. Die Reise geht weiter.</p>
<P align=left>Quelle: <A href="http://www.fh-ooe.at/campus-linz/campus/sportverein/sektion-leichtathletiktriathlon/news-und-informationen/news-und-informationen/article/der-sitzpositionsmann/">Christian</A></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Hallo Raimund,</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2010/06/23/hallo-raimund/</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:06:15 +0200</pubDate>
			<description>Hallo Raimund,wie schon im SMS kurz erwähnt, hat mich nach langer Wettkampf- und „kurzer Babypause“ das Rennfieber wieder gepackt.Nach kurzer, aber intensiven Vorbereitung bin ich gestern Sonntag bei der ETU-Crosstriathlon Europameisterschaft in Myjava/Slowakei erstmals wieder international an den Start gegangen und konnte dabei auf der Kurzdistanz in einer Zeit von 1:22 Std. insgesamt sogar den 9. Gesamtrang erzielen. Dies bedeutete gleichzeitig den EUROPAMEISTERTITEL in der Klasse M40 und die  ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P align=center>
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<TBODY>
<TR>
<TD vAlign=top align=middle><IMG border=0 src="http://www.raimundpucher.at/upload/1277273417.jpg"></TD></TR>
<TR>
<TD vAlign=bottom align=middle></TD></TR></TBODY></TABLE>
<P align=left>Hallo Raimund,<br />
wie schon im SMS kurz erwähnt, hat mich nach langer Wettkampf- und „kurzer Babypause“ das Rennfieber wieder gepackt.<br />
Nach kurzer, aber intensiven Vorbereitung bin ich gestern Sonntag bei der ETU-Crosstriathlon Europameisterschaft in Myjava/Slowakei erstmals wieder international an den Start gegangen und konnte dabei auf der Kurzdistanz in einer Zeit von 1:22 Std. insgesamt sogar den 9. Gesamtrang erzielen. Dies bedeutete gleichzeitig den EUROPAMEISTERTITEL in der Klasse M40 und die Qualifikation für die Weltmeisterschaft im Oktober auf Hawaii/USA.<br />
Trotz der vielen Triathlonjahre die ich nun schon hinter mir habe, war dies mit Abstand der verrückteste Wettkampf den ich je bestritten habe, wie die Fotos auch erkennen lassen (Fotos gibt’s auch in besser Qualität). Aufgrund des vielen Regens der letzten Wochen war die Wassertemperatur auf +14°C gesunken[BREAK] (Lufttemperatur +12°C), die MTB- bzw. Laufstrecke stand größtenteils entweder unter Wasser oder der schlammige Boden war knöcheltief aufgeweicht, sodass die kräfteraubende Sprintdistanz über 500m Schwimmen, 15km MTB u. 4km Crosslauf trotzdem&nbsp; schwer zu bewältigen war, was sich auch an der Zeiten leicht erkennen lässt.<br />
Ergebnis Europameister Klasse M40 Männer:<br />
1.&nbsp;&nbsp;Katzer Ulli&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AUT /RC TRI RUN ARBÖ Weiz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1:22:19 Std.<br />
2.&nbsp;&nbsp;TUMAZdenek&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;CZE&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;1:26:12 Std.<br />
3.&nbsp;&nbsp;Bulava Frantisek&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;CZE&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;1:27:56 Std.<br />
4.&nbsp;&nbsp;Knava Martin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;CZE&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;1:31:49 Std.<br />
5.&nbsp;&nbsp;TothViktor&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;HUN&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;1:34:15 Std.<br />
6.&nbsp;McKinlayGrant&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;GBR&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;1:55:18 Std.<br />
Nächster geplanter Wettkampf ist der Quadrathlon-Weltcup am 10. Juli in Tyn/CZE !!!<br />
Ciao Ulli Katzer<br />
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			<title>Michi verteidigt Titel in Neufeld</title>
			<link>http://www.raimundpucher.at/2010/06/22/michi-verteidigt-titel-in-neufeld/</link>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:20:54 +0200</pubDate>
			<description>Zwei Wochen vor dem Kärnten Ironman Austria zeigt sich Michi Weiss in sehr starker Verfassung und gewinnt den Klassiker in Neufeld in überlegener Manier.Nach 1,5km Schwimmen kommt der Gumpoldskirchner als 8. aus dem Wasser, übernimmt jedoch bereits auf der ersten Radrunde die Führung. Trotz starkem und böigem Wind absolviert Weiss die 40km in nur 54:23 Minuten und setzt sich deutlich von seinen Verfolgern ab.Obwohl uneinholbar in Führung liegend, drosselt Weiss auch bei den abschließenden 10 km  ...</description>
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<P align=left>Zwei Wochen vor dem Kärnten Ironman Austria zeigt sich Michi Weiss in sehr starker Verfassung und gewinnt den Klassiker in Neufeld in überlegener Manier.<br />
Nach 1,5km Schwimmen kommt der Gumpoldskirchner als 8. aus dem Wasser, übernimmt jedoch bereits auf der ersten Radrunde die Führung. Trotz starkem und böigem Wind absolviert Weiss die 40km in nur 54:23 Minuten und setzt sich deutlich von seinen Verfolgern ab.<br />
Obwohl uneinholbar in Führung liegend, drosselt Weiss auch bei den abschließenden 10 km Laufen das Tempo nicht und gewinnt mit fast fünf Minuten Vorsprung auf Andrej Orlicky. <br />
"Ich wollte heute ein letztes Mal vor dem Ironman Austria in zwei Wochen ein wirklich hartes Tempo anschlagen[BREAK] und den Körper noch einmal richtig "durchputzen". Jetzt beginnt die Taperphase für meinen zweiten Saisonhöhepunkt 2010. Der Ironman in Klagenfurt wird meine erste Langdistanz auf heimischen Boden. Ich hoffe ich kann dort an meine Leistungen der letzten Wochen anschließen und freue mich schon auf die vielen Fans und die Stimmung am Seeufer".<br />
Ergebnis<br />
1. Michael Weiss 1:55:00<br />
2. Orlicky Andrej 1:59:19<br />
3. Christoph Löffler 2:02:33</p>
<P align=left>Sitzposition Michi Weiss 2010</p>
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<p>Link: <A href="http://de.sevenload.com/videos/qxFyAR7-weiss-michi-zeit-5"><IMG alt="weiss michi zeit 5" src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" width=66 height=10></A></p>
<p>Quelle: <A href="http://www.michiweiss.at/news-167-fpid-331-michi-verteidigt-titel-in-neufeld">michiweiss</A></p>]]></content:encoded>
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