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Hallo Raimund

Hallo Raimund,
melde mich wieder mal, um die von meinen Erfolgen mit der neuen Radpostion zu berichten.
Hab von 4 großen Bewerben 3 Gesamt gewonnen und bin mittlerweile 4fache Landesmeisterin.
Am Rad gewaltig, auch mein erstes Straßenrennen konnte ich mit tollem Ergebnis beenden.
Fühle mich sensationell wohl auf beiden Rädern, kann nachher super drauf laufen und stundenlang in einer Postion ausharren.
Auch beim Zeitfahren, fahr ich den Männern um die Ohren:-)
Kannst mal auf meiner Homepage www.danielarechberger.com nachlesen…
Vielen Dank nochmals,
Dani Rechberger

Sitzposition Daniela Rechberger 2010

Link: rechberger daniela zeit 2

Link: rechberger daniela 2

Andreas Fuchs gewinnt am Stubenbergsee

Nach dem Sieg beginnt für Andi Fuchs das lange Warten ... Simone Helfenschneider-Ofner gewinnt bei den Damen
Nicht nur in Wien wurde am gestrigen Samstag gekämpft, auch am Stubenbergsee beim Apfelland Triathlon über eine verkürzte Mitteldistanz wurden starke Leistungen gezeigt. Über die Mitteldistanz gingen die Siege an Simone Helfenschneider-Ofner und Andi Fuchs.
Über die zeitgleich ausgetragene Olympische Distanz siegten Barbara Tesar und Andreas Gräf. Vom Wettkampf berichtet Andi Fuchs:
Gestern hab ich erneut die Mitteldistanz am Stubenbergsee gewinnen können, was für ein Tag!!!
Am Freitagabend hab ich mir meine Startnummer geholt, da meine Frau Sandra gemeint hätte es wird vielleicht e noch a bissl dauern…
Nach dem Vienna Citytriathlon vor 2 Wochen, der nicht so gelaufen ist, weil ich einen Sieg erzwingen wollte, hab ich es dann auch beim Training etwas übertrieben und so musste ich die letzte Woche etwas kürzer treten, was aber nicht so schlimm war da ich so immer auf Abruf war…
Von dem Rennen auf der Donauinsel hab ich glaub ich viel gelernt, so

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Der neue Ultramarathon-Weltmeister heißt Christoph Strasser

Für Christoph Strasser läuft die Saison 2010 weiterhin nach Wunsch. Nach dem zweiten Platz beim Race Around Slovenia vor wenigen Wochen radelte der gebürtige Kraubather jetzt beim Glocknerman als Erster über den Zielstrich. Strasser spulte die 1015 Kilometer in nur 37.46 Stunden herunter, ohne einen einzigen „Boxenstopp“ einzulegen!
Die Rennentscheidung fiel bei der ersten von zwei Auffahrten zum Großglockner, als Strasser seine letzten Fluchtgefährten stehen ließ. „Ich habe am Fuße des Glockners attackiert und alles auf eine Karte gesetzt“, sagt Strasser. Das Risiko wurde schließlich belohnt, denn sein Vorsprung auf die Zweitplatzierten, Gerald Bauer und Franz Preihs, betrug im Ziel in Graz/Unterpremstätten 2.30 Stunden. „Ich wusste dass hinter mir eine Zweier Gruppe auf Verfolgung fuhr. Trotzdem ist es mir gelungen den Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Am Glockner hatte ich bei Regen und eisigen Temperaturen 17 Minuten Vorsprung herausgeholt, ich riskierte dann noch die Weiterfahrt ohne mich umzuziehen. Das war der Knackpunkt, denn in der Abfahrt konnte ich mich weiter absetzen und fuhr die zweite Runde allein über den Felbertauern schneller als die erste in der Spitzengruppe. Es war für mich ein perfektes Rennen vom ersten bis zum letzten Kilometer. Mein Team und ich haben auf jedes kleinste Problem richtig reagiert und ich konnte konstant auf Druck fahren“, erklärt Strasser seine Überlegenheit.
Mit dem zweiten Sieg beim Glocknerman, nach 2007, holte sich der 27-Jährige gleichzeitig seinen zweiten Weltmeistertitel auf der Ultramarathon-Distanz. „Ich bin stolz, dass ich  mich Doppel-Weltmeister nennen darf und ich freue mich ebenso für meine Konkurrenten, für Franz Preihs und Gerald Bauer“, sagt Strasser. Für Franz Preihs war es ein wichtiges Erfolgserlebnis, nachdem er beim Race Around Slovenia aus gesundheitlichen Gründen ausschied. Für Gerald Bauer war es nach zahlreichen Erfolgen bei MTB – 24 Stunden Rennen sowie Spitzenplätzen beim Race Across The Alps das erste Rennen über diese Distanz.
Aber auch in der Stunde des Erfolgs vergisst der Extremradler nicht auf seine treuesten Freunde. Alexander Karelly, der eigentliche Fotograph in der Strasser-Crew, ließ sich beim RAAM 2009 vom Radfieber infizieren und stand beim Glocknerman selbst am Start. Die Rennpremiere beendete Karelly tapfer auf dem zehnten Platz. „Lex ist fünf Minuten vor Zielschluss eingetroffen. Das war eine unglaubliche Leistung. Er hat gekämpft wie ein Löwe“, lobt Strasser seinen neuen „Mitstreiter“.
Mit dem Race Around Slovenia und dem Glocknerman sind die ersten Saisonhöhepunkte von Strasser und Preihs erledigt, im steirischen Stallduell hatte Strasser zweimal die Nase vorn. Nach einer kurzen Verschnaufpause steht das Race Around Austria (Start 20. August) am Plan. Beim Saisonhöhepunkt wird es zum erneuten Aufeinandertreffen von Strasser und Preihs kommen.
Endstand Glocknerman 2010:
1    Christoph Strasser         AUT    37:46h
2    Franz Preihs                  AUT    40:16h
2    Gerald Bauer                 AUT    40:16h
4    Bernd Paul                    DEU    41:19h
5    Kevin Biehl                   SUI    42:24h
5    Christian Burtscher       AUT    42:24h
7    Martin Puchberger        AUT    45:45h
8    Julian Eisenbeis            DEU    46:37h
9    David Misch                  AUT    54:07h
10  Alexander KARELLY       AUT    55:46h
hier gehts zur Bildergalerie: >> Fotos Glocknerman 2010
Berichte der anderen Fahrer, bzw. offizielle Ergebnisse und Zwischenzeiten:
Website vom Glocknerman: www.glocknerman.at
Website Gerald Bauer: www.bauergerald.com
Website Franz Preihs: www.preihs-extrem.com

Quelle: Christoph Strasser

Sitzposition Christoph Strasser

Link: strasser christoph 2

Sitzposition Alexander Karelly 

Vincent Rieß konnte beim Vienna City Triathlon den ersten Saisonsieg für das Team des SU TRI STYRIA einfahren.

Er setzte sich durch den schnellsten Schwimm- und Laufsplit im Feld unter anderem gegen den starken Radfahrer Wihlidal Nikolaus durch.
Jetzt war es endlich so weit!! Triathlon pur!! Elite Sprint in Wien, die Erwartungen waren hoch und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Ein typischer Sprint Triathlon - 0,75km schwimmen, 22km am Rad und 5km in den Laufschuhen.
Schwimmen: Mit der Zeit von 10:18min bin ich nicht zufrieden, aber das war relativ taktisch geprägt, da ich natürlich weiß, dass ich sicher um etliches schneller schwimmen kann, aber wozu, wenn ich eh als Erster aus dem Wasser steige? Und da Windschatten fahren am Rad erlaubt war, bringt es nicht wirklich viel voll zu schwimmen, wenn die

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Matej Mugerli gewinnt Wien – Laßnitzhöhe 2010 Michael Knopf Platz 2

Wie beim letzten Bewerb der Tchibo Top.Rad.Liga jubelte auch heute beim vierten Rennen Wien-Laßnitzhöhe ein slowenischer Radprofi über den Sieg. Matej Mugerli von Perutnina Ptuj setzte sich zwei Sekunden gegen den aktivsten Fahrer Michael Knopf (ARBÖ KTM Gebrüder Weiss) und 14 Sekunden gegen seinen slowenischen Landsmann Robert Vrecer durch. Das Führungstrikot der Tchibo Top.Rad.Liga konnte Josef Benetseder von Vorarlberg-Corratec durch einen fünften Platz behaupten.

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Strasser radelte mit Bergsteigerklamotten auf Rang zwei

Der vierfache RAAM- Sieger Jure Robic war beim Race Around Slovenia wie erwartet das Maß der Dinge. Der bereits 45-jährige Lokalmatador holte sich nach 1230 Kilometern, die er in 43 Stunden herunter spulte, seinen vierten Heimsieg in Serie. In blendender Verfassung präsentierte sich auch der Steirer Christoph Strasser. Der gebürtige Kraubather kämpfte sich 3.50 Stunden hinter Robic als Zweiter über den Zielstrich.
„Hinter Robic Zweiter zu werden, ist eigentlich wie ein Sieg. Ich bin hoch zufrieden mit diesem Ergebnis, kann mir absolut nichts vorwerfen und bin bis zum Schluss auf Druck gefahren“, betont Strasser. Ein Dankeschön richtet der Extremradler an seine Betreuercrew, die sehr großen Anteil am Erfolg hat. Durch Dauerregen und eisige Temperaturen wurde das RAS nämlich zu einer Härteprüfung der Sonderklasse. Bereits beim Start nieselte es, die winkelige Strasse war rutschig und erlaubte keine schnellen Abfahrten. Sehr gefährlich zeigte sich die Abfahrt des 1600m hohen Vrsic-Passes, die über Pflastersteine führt und bei dichtem Nebel kaum mehr als Schritttempo zuließ. Die Strasse trocknete erst ab Kilometer 500 für kurze Zeit auf, die Sonne zeigte sich nur zögerlich. Auf den letzten 300 Kilometern schüttete es bei nur 8°C und böigem Wind erneut wie aus Kübeln. Zwei Radler mussten auf den letzten Abschnitten sogar wegen Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht werden.
Nur 27 Teilnehmer kamen durch

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Vulkanlandtriathlon 2010 - Markus Ressler siegt mit Streckenrekord

Nach einer von Verletzungen und Stürzen geprägten „Seuchensaison“ 2009 meldet sich der steirische Triathlon-Profi bereits zu Beginn der europäischen Triathlonsaison wieder auf dem obersten Siegertreppchen zurück.
Rechtzeitig vor dem ersten großen Saisonhöhepunkt, dem IRONMAN 70.3 St. Pölten am nächsten Wochenende konnte Ressler bei seinem letzten „Formtest“, dem Vulkanlandtriathlon in Riegersburg über die Sprintdistanz (0,75km Schwimmen, 25km Rad und 5km Lauf) voll und ganz überzeugen.
Mit neuer Rekordzeit von 1:08:50 (4 Minuten unter Streckenrekord) konnte sich Ressler vor dem Ternitzer Wolfgang Mangold und dem frischgebackenen Duathlon-Staatsmeister und „Tage der Wahrheit“-

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Aus alt mach neu…

was für eine Performance beim Linz Triathlon über die Half-Ironman Distanz! (1,9/90/21) Bei strömendem Regen und Temperaturen um die 13° war das ein Tag, wo nur die härtesten ihre Knüppel auspacken, denn der Großteil des Feldes ging in Selbsmitleid und Aufgabe unter. Schade eigentlich, denn die Veranstaltung war wie immer toll organisiert, und die Leberkäsesemmerl im Finisherbuffet eine echte Attraktion.
Nach meiner gelungenen Vorstellung in Obergrafendorf (Gesamt 7.) ging ich voller Selbstvertaruen an den Start und bereits das Schwimmen verlief nach meinen Vorstellungen. Flott angeschwommen, aber leider nicht schnell genung: denn es bildetete sich eine 6 Mann Spitzengruppe, hinter der ich mit 30 sec Abstand alleine nachschwimmen mußte. Und das war wiedereinmal der Typus des halben Rennverlaufes: nach vorne der Abstand zu groß um aufzuschließen, nach hinten der Ehrgeiz zu groß um nachzulassen. Als Siebenter aus dem Wasser - nun stellte sich die Frage:

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Niko Wihlidal auch in Großsteinbach nicht zu stoppen

Nikolaus Wihlidal siegt auch beim Sprint Triathlon in Großsteinbach vor Martin Jandl und Thomas Jandl.
Das extreme Bedingungen Andreas Fuchs liegen, hat er mit seinem Sieg in Podersdorf beweisen können. Als Veranstalter hat er bei der 3. Austragung des von ihm organisierten dertriathlon.com/sprint in Großsteinbach heute auch auf der anderen Seite beweisen können das er auch dieser Herausforderung gewachsen ist. So wurde pünktlich um 14:00 die erste von 6 Startwellen auf die einzigartige Schwimmstrecke geschickt.
Fast 300 Teilnehmer ließen sich von der Wetterprognose nicht abschrecken und konnten mit viel Glück alle das ganze Rennen im Trockenen absolvieren. Erst wie der letzte das Ziel erreicht begann es zu Regnen. Bei den Herren gewann der Vorjahres zweite Niko Wihilidal

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Daniela Rechberger Sieg beim Braunauer Sprinttriathlon

Nach mehreren 2ten Plätzen gelang es mir heute beim 17. Braunauer Sprint Triathlon endlich ganz oben am Podest zu stehen:-)
Bin gerade von Braunau heimgekommen, ja war eine weite Reise und ein langer Tag, doch weil ich immer so gewissenhaft bin, schreib ich noch schnell ein paar Zielen, bevor ich tod ins Bett falle...
Hab diese Woche schon noch einiges an Training am Plan gehabt, trotzdem fühlte ich mich heute recht erholt und sehr motiviert.
Es war ein Vorbereitungsrennen auf den am kommenden Samstag stattfindenden VKB - Linz Triathlon und ich freue mich riesig über die gelungenen Generalprobe.

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